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THEMA: wogues e-Golf
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#559222
Aw: wogues e-Golf 04.10.2019 12:27 - vor 8 Monaten  
Im Prinzip ja, aber es gibt zahlreiche Varianten je nach Fahrzeugmodell und Philosophie des Herstellers:

Nur im Auto oder nur per App oder beides, Klimatisierung jederzeit oder nur wenn am Stromnetz oder nur in einem bestimmten SOC-Bereich, Ziel-SOC/Wunschtemperatur zu gewünschter Uhrzeit und/oder sofort - und so weiter.

Auch die Funktionen der Apps differieren stark, nämlich von nicht vorhanden über rudimentär bis zu so-ziemlich-alles.

Grüße, Egon
Egon
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#559401
Aw: wogues e-Golf 05.10.2019 10:28 - vor 8 Monaten  
Faszinierend beim E-Golf ist, dass er IMHO bis -20 °C geladen werden kann.

Das obwohl er seine Zellen nicht aktiv beheizen kann... die prismatischen Zellen des E-Golf/GTE scheinen hier schon etwas besonderes zu sein.


PS.: Bei einem Selbstversuch habe ich einmalig(!) eine Samsung 18650 Zelle bei -5°C mit 0,5 C geladen.

Ergebnis: 20% permanenter Kapazitätsverlust.
Gulfoss
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#denkeselbst
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#559439
Aw: wogues e-Golf 05.10.2019 15:08 - vor 8 Monaten  
Ich würde nicht annehmen, dass die e-Golf-Zellen etwas besonderes seien. Vielleicht erlaubt das BMS des e-Golf einfach mehr Ladung bei niedrigen Temperaturen als das BMS anderer Fahrzeuge. Aber das sagt ja nicht viel über die Haltbarkeit aus.
bgl-tom
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#559455
Aw: wogues e-Golf 05.10.2019 17:04 - vor 8 Monaten  
Hallo!

Ich denke, das sind Parameter, die eindeutig der Akkuhersteller vorgibt. Im Fall des FL e-Golfs also Samsung. Da wird man sich schon so seine Gedanken gemacht haben, zumal ja die Garantie auch nicht anders als bei anderen ist.

LG
W.
wogue
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#559559
Aw: wogues e-Golf 06.10.2019 08:55 - vor 7 Monaten, 4 Wochen  
Die zahlreichen Beiträge zum Thema Lithium-Akkus, die nicht direkt etwas mit wogues e-Golf zu tun haben, befinden sich nun ab hier:

- Lebenserwartung von E-Auto-Akkus

Grüße, Egon
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#572170
Aw: wogues e-Golf 08.12.2019 15:42 - vor 5 Monaten, 3 Wochen  
Hallo!

Gestern stand mal wieder eine längere Fahrt (2x200 km) am Programm. Die Temperatur lag bis zur Hälfte der ersten Teilstrecke um die 0 bis 3 Grad. Die restlichen 100 km lag sie dann bei ca. 8 bis 10 Grad.

Den Akku hatte ich so programmiert, dass er ca. 1-2 Stunden vor Abfahrt zu 100% geladen war. 5 Grad plus hat es in meiner Garage, er war also recht kühl.

Bei der letzten gleichen Fahrt Anfang November bei deutlich höheren Plusgraden hatte exakt an der Autobahnabfahrt zur Ladestation nach 100 km der 50-km-Restreichweiten-Alarm angeschlagen. Dieses Mal geschah dies 2 km davor. Natürlich muss ich dazu sagen, dass ich bei wärmerem Wetter mit ACC 120 km/h fahre und gestern mit 110 km/h unterwegs war. (Höhenunterschied ca. +400m)

Es galt, den Akku beim Zwischenstopp nicht zu voll zu laden, damit er dann in Wien an Typ-2 vollgeladen werden kann, während wir unsere Geschäfte erledigten. Eine Klopause und einen Imbiss später fuhren wir dann mit knapp über 80% weiter und erreichten den Typ-2-Stecker mit etwas über 40%. (Das kann ich nur schätzen, da Typ-2-Lader keine Anzeige haben und auch der e-Golf leider keine Prozentanzeige bietet.)
Das Timing klappte diesmal dennoch hervorragend. Die Ladedauer bis 100% wurde mit 4:20 angegeben, was uns genug Zeit für ein kurzes Eintauchen in das weihnachtliche Wien erlaubte.

Auch auf der Heimfahrt gab es keinerlei Auffälligkeiten. Wir kamen mit genügend km-Polster am Berg an und selbst die letzten km vor Graz beschleunigte ich nochmals auf 120 km/h. Alles gut.

Was mir aufgefallen ist: Das grüne Ladesegment im Active-Info-Display zeigt während der Ladung ziemlich genau die kW an, die gerade fließen. Es handelt sich um eine 10er-Skala, und wenn man pro Teilstrich 4 kW annimmt (40kW sind ja das Maximum, mit dem geladen wird), dann zeigte die Ladesäule immer einen der Angabe entsprechenden Wert an.
Die maximale Ladeleistung lag gestern bei 38,xx kW. Ab ca. 80% SOC drosselt der Wagen dann die Leistung herunter, erst auf 33 und später dann auf ca. 24 kW.

Die Daten:
Gesamtstrecke: 414 km
Durchschnittsgeschwindigkeit: 86 km/h
Verbrauch: 17,3 kWh/100km
Fahrzeit inkl. Laden: 4h 49min

Fazit: Einmal mehr eine entspannte Ausfahrt mit dem e-Golf.

LG
W.
wogue
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#572191
Aw: wogues e-Golf 08.12.2019 17:42 - vor 5 Monaten, 3 Wochen  
Das grüne Ladesegment im Active-Info-Display zeigt während der Ladung ziemlich genau die kW an, die gerade fließen. Es handelt sich um eine 10er-Skala, und wenn man pro Teilstrich 4 kW annimmt (40kW sind ja das Maximum, mit dem geladen wird), dann zeigte die Ladesäule immer einen der Angabe entsprechenden Wert an.
Dazu gibt es ein Video:




- youtu.be/kiTdfbtZWXY

  • Beide Anzeigen sind nicht dokumentiert!

  • Die blaue Skala passt nicht zur vermuteten Akkuspannung.

  • Die grüne Skala passt hingegen sehr gut zur Ladeleistung. Allerdings umfasst die Skala 50 kW, nicht 40. Halber Ausschlag bedeutet also 25 kW Ladeleistung.

Das ist darin begründet, dass der e-Golf an einigen (wenigen) DC-Ladepunkten bis zu 48 kW Ladeleistung verdaut. Und zwar an denen, die für 165 A bei 400 V ausgelegt sind. Leider sind diese äußerst selten, meist wurden sie von BMW aufgestellt. Die verbreiteten Triple-Charger liefern hingegen maximal 125 A bei 400 V. An diesen kommt der e-Golf normalerweise nicht über 40 kW; selten wurden 42 kW Peak beobachtet.

Grüße, Egon
Egon
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#572220
Aw: wogues e-Golf 08.12.2019 20:20 - vor 5 Monaten, 3 Wochen  
wogue schrieb:
Den Akku hatte ich so programmiert, dass er ca. 1-2 Stunden vor Abfahrt zu 100% geladen war.
Waren die 1-2 Stunden absichtlich so eingestellt oder hat sich das einfach für dich so ergeben? Ich frage, weil ich halt auf 6 Uhr einstelle, wenn meine Frau 6 Uhr fort muss.
bgl-tom
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#572226
Aw: wogues e-Golf 08.12.2019 21:40 - vor 5 Monaten, 3 Wochen  
Hallo!

@ Egon: Das mit den 48 kW wusste ich nicht. Die 42 kW hab ich hingegen an einer Säule schon mal gesehen, es aber als Ungenauigkeit abgetan.

@ bgl-tom: Ich wusste, dass wir so gegen Mittag losfahren würden. Da aber der e-Golf da leider nicht sehr pünktlich ist und fast immer 30-60 min länger braucht als programmiert, hab ich ihn entsprechend auf 11:00 eingestellt. Ich bin dann kurz nach 11:00 zum Wagen gegangen, um was zu holen und da stand dann tatsächlich, dass er noch 20 min laden würde. Losgefahren sind wir erst gegen 13:00 Uhr.

Im Alltagsbetrieb ist er so programmiert, dass er sofort beim Anstecken auf 70% nachlädt und morgens zur Abfahrt vorgeheizt ist. Da ich täglich nur max. 20-30 km fahre, ist das völlig ausreichend.

Noch ein Nachtrag: Besonders aufgefallen sind uns gestern die laufruhigen Conti-Winterreifen. Bei 110 km/h sind Reifen ja bald mal leise, aber es war tatsächlich auffallend leise im Wagen. Kommenden Frühling werde ich die nervigen originalen Sommerreifen von Bridgestone ersetzen. Die Marke hat mir schon auf den Toyotas, die ich fuhr, nicht gefallen.

LG
W.
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Letzte Änderung: 08.12.2019 21:47 von wogue.
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#575709
Aw: wogues e-Golf 29.12.2019 11:50 - vor 5 Monaten  
Hallo!

Vorgestern und gestern stand mal wieder Graz - Wien - Graz am Programm. Am Wagen alles wie erwartet.

Ich poste nur, um zwei Begebenheiten zu schildern:
1.) Es hat alle nötige Aufmerksamkeit gebraucht, nach fast 200 km Autobahn mit Spurhalteassistent, wieder das Steuer zu übernehmen und dem Freitagabend-Verkehr in Wien zu folgen. Ich war wie vom Blitz getroffen, als ich an der Stadtgrenze merkte, wie sehr einen die Technik doch entlastet. Ein tolles, wenn auch sehr verantwortungsvoll zu nutzendes Feature.

2.) Bei der Heimfahrt über den Wechsel waren zwei Schnellladesäulen (Raststation Zöbern und Raststation Schäffern) ausgefallen! Aus unerfindlichen Gründen waren trotz 500 überwundener Höhenmeter und Temperaturen um die 0 Grad nach 100 km noch über 40 % im Akku, sodass ich, trotz der noch zu bewältigenden 100 km, nicht in Panik geriet. Schlussendlich sollte es ja bis Graz auch fast 400 Höhenmeter wieder bergab gehen. Mit 70-80 km/h hätte ich das schon geschafft. Aber ein dritter Schnelllader in Wechselnähe war ja auch noch in Pinkafeld, also nur ein paar Minuten entfernt. Dieser funktionierte dann auch, mit genau 40% steckte ich den Wagen an, lud bis 65 % auf und weiter ging die Fahrt.
Etwas leid tat mir der i3-Fahrer, der - schlimmstenfalls - seinen Wagen in Schäffern zwar angeschlossen, nicht aber den Start der Ladung abgewartet und sich vom Wagen entfernt hatte. Das Kabel steckte am Wagen, jedoch leuchtete die Ladestation schon von weitem blau, was "Bereitschaft" signalisiert. Wäre sie grün gewesen, wäre ich gar nicht stehen geblieben. Vielleicht hatte die Station ja bei ihm auch fertig geladen und dann erst den Geist aufgegeben.

Beruhigend fand ich auch, dass es mittlerweile an weit mehr Raststationen auf der A2 Lademöglichkeiten gibt als noch vor ein oder zwei Jahren. Es tut sich was.

LG
W.
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Letzte Änderung: 29.12.2019 14:00 von wogue.
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#594418
Aw: wogues e-Golf 18.04.2020 22:09 - vor 1 Monat, 2 Wochen  
Hallo!

Nach gerade einmal zwei Sommern hab ich heute neue Gummis auf die Felgen aufziehen lassen. Ich bin ja ein erklärter Bridgestone-Verabscheuer, doch irgendwie verfolgen sie mich. Toyota hatte die gefühlt immer als Werksbereifung drauf und jetzt auch noch der e-Golf.

Für mich der große Nachteil bei Bridgestone: rasche Sägezahnbildung, deutliche Abrollgeräusche.

Neu aufgezogen wurden Michelin Primacy 4 in der Standard-Größe 205/55 R16. Herrlich leise! Der Verschleiß soll ja sehr gut sein. Man muss halt bei fast 300 Nm auf den Gasfuß achten. Preislich lagen die Angebote der beiden Reifenhändler 126 Euro auseinander; ich griff also zum Kleinhändler und nicht zum Angebot der Kette.

Wie sich die Reifen auf den Verbrauch auswirken werden, wird sich zeigen, da haben sie die Note C, während die Originalen das A-Label hatten...

LG
W.
wogue
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#598293
Aw: wogues e-Golf 10.05.2020 21:31 - vor 3 Wochen, 1 Tag  
Hallo!

Es gibt beim e-Golf nur selten etwas zu berichten. Ist zwar langweilig, aber im Grunde ein gutes Zeichen. Gestern war ich allerdings mit einem - aufgrund erhöhter Temperatur - gedrosselten Ladevorgang konfrontiert.

Es war die Strecke Graz - Wien/Schwechat und zurück an einem Tag; also 450 km zusammen. Insgesamt gab es 3 Schnellladungen. Bei der dritten Schnellladung dann liefen anfangs nur noch 26 kW in den Akku, bald darauf 20 kW.

Was war anders als sonst?
Die erste Schnellladung verlief wie üblich: Nach 100 km und 400 Höhenmetern waren ca. 40 % Restladung im Akku, ich lud 15 min mit 40 kW nach und wir fuhren mit knapp 70% Ladung weiter; Ankunft nach etwas mehr als 120 km am Flughafen Wien-Schwechat.

Sehr bedrückend die Atmosphäre da: Wo sonst das Leben nur so pulsiert, jetzt leere Straßenzüge, leere Parkplätze, leere Gänge und leere Hallen. Und alle 2 Minuten der Hinweis auf Deutsch und Englisch, man möge Sozialkontakte vermeiden, sich aufgrund von Covid-19 schnellstmöglich nach Hause begeben und bei Symptomen die 1450 rufen. Vereinzelte kleine Gruppen von Einreisenden, die zusammen mit ihrem Gepäck von der Polizei in Quarantäne-Quartiere eskortiert wurden, trugen auch nicht gerade zu heiterer Stimmung bei.
Aufgrund der strengen Einreisebestimmungen dauerte das Prozedere des Familienmitglieds lange.

Bei der zweiten Schnellladung wurde der Wagen aufgrund der Wartezeit von 35 auf 100 % geladen und das auf einem sonnigen Parkplatz bei Lufttemperaturen von ca. 27 Grad. Gleich anschließend legten wir dann, jetzt bei voller Besetzung und mit vollem Kofferraum, mit 120 km/h 500 Höhenmeter auf die nächsten 120 km zurück.
Üblicherweise achte ich sehr darauf, dass ich am DC-Lader nur bis 80, höchstens 85 % schnelllade, die 100 % waren also ein Ausrutscher.

Verzögerung gab es bei der dritten Schnellladung dennoch kaum, denn ich lud vor der letzten 100-km-Etappe eben nur bis 65 % nach, trotz zwischenzeitigem Regen und eben der Vollbesetzung kam ich mit 49 Restkilometern daheim in Graz nach insgesamt 2,5 h (für die 220 km) an; ca. 10 min länger als üblich. Die Crew hat kaum was mitbekommen, zu konzentriert war jedeR aufs eigene Handydisplay.

In Graz wollte ich wissen, ob die letzte Etappe von 100 km mit 110 km/h und den ca. 400 Höhenmetern bergab etwas zur Abkühlung beigetragen haben konnte. Kurz am hiesigen Schnellader angesteckt, stellte ich fest, dass er - zumindest die zwei Minuten, die ich dort blieb - mit mittlerweile wieder 29 kW lud.
Daheim an der Haushaltssteckdose prognostizierte der Wagen dann 13,5 h Ladedauer bis 100 %. Und da ich ihn heute wieder voll brauchte, ließ ich ihn laden. Es stellte sich dann heraus, dass er bereits nach 12 h voll war. Denn noch beim Frühstück startete ich die App und da war er schon fertig. Der Akku war offenbar über Nacht wieder abgekühlt.

Heute dann, der Wagen ist 2 Jahre und 7 Monate alt und hat knapp 40.000 km am Buckel, verlief meine Stammstrecke dann eigentlich wie immer. Ich erreiche allerdings am Ende nicht mehr die 95 Restkilometer nach den 160 km, es wurden heute zu Hause 82 Restkilometer angezeigt.
Allgemein zeigt der Wagen bei Vollladung anstatt der anfänglichen 299 km, nach 288 km im Vorjahressommer, jetzt 280 km an. Vielleicht ist das VWs Art, die Degradation des Akkus mitzuteilen.

Was ich auf der gestrigen Ausfahrt gelernt habe: Mein übliches Ladeverhalten - DC-Ladung nur bis max. 85 % behalte ich bei - dann bleibt der Akku entspannt.

LG
W.
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Letzte Änderung: 10.05.2020 21:41 von wogue.
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#598307
Aw: wogues e-Golf 10.05.2020 22:43 - vor 3 Wochen, 1 Tag  
mal eine Frage zu deinem e-Golf... hat er wenn du von einer Straße in eine Einfahrt o.ä fährst, also sich das Fahrwerk ein bisschen verschränkt ein quitschen / knartschen vom fahrwerk vorne her?

gruß thomas
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#598317
Aw: wogues e-Golf 11.05.2020 00:17 - vor 3 Wochen, 1 Tag  
Hallo!

Überhaupt nicht beim Golf.
Das hatte ich bei meinem Prius 3 und hab deshalb den Wagen nach einem Jahr abgestoßen. Bei jeder Verwindung gab es ein lautes Knacken. Kam aber aus der Karosserie und nicht aus dem Fahrwerk.

LG
W.
wogue
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#598347
Aw: wogues e-Golf 11.05.2020 10:23 - vor 3 Wochen  
super danke... 2 von den e-golf auf arbeit machen das deswegen war ich neugierig... einen "vergleichswagen" zu finden ist bei e-golf immer schwierig...

mein prius 3 macht das übrigens auch... aber wo es herkommt finde ich nicht wirklich... auf der bühne erzwungen macht er es natürlich nicht


gruß thomas
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