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THEMA: US Strafzölle und die Autopreise
#481970
Aw: US Strafzölle und die Autopreise 25.07.2018 11:23 - vor 2 Monaten, 4 Wochen  
So wird er es seinen "Jüngern" am Ende auch verkaufen...
Civic2006
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#483900
Aw: US Strafzölle und die Autopreise 06.08.2018 09:47 - vor 2 Monaten, 2 Wochen  
Zitat:
Präsident Trumps Handelskrieg wird $ 3000 zu den Aufkleberkosten von Toyotas meistverkauften Fahrzeugen, insbesondere Pickup-Trucks und Minivans, hinzufügen, sagte das Unternehmen.

"Ein 25-prozentiger Zollsatz für Kfz-Importe, der nur eine Steuer für die Verbraucher ist, würde die Kosten jedes verkauften Fahrzeugs im Land erhöhen", sagte Toyota in einer Stellungnahme, die CNBC am Freitag berichtete.

- www.tekk.tv/news/trump-trade-war-fuegt-3...s-von-toyotas-hinzu/

Grüße, Egon
Egon
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#483919
Aw: US Strafzölle und die Autopreise 06.08.2018 11:15 - vor 2 Monaten, 2 Wochen  
Dieser Bericht kommt doch von einem automatischen Übersetzungsprogramm. Oder wird in den USA neuerdings das Preisschild "price label" auch wirklich auf das Fahrzeug aufgeklebt?

eppf
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Letzte Änderung: 06.08.2018 11:15 von eppf.
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#483933
Aw: US Strafzölle und die Autopreise 06.08.2018 12:38 - vor 2 Monaten, 2 Wochen  
Herrliche Diskussion hier....ABER Trump hat Recht:

Wie kann es sein, dass die USA 3% Zoll verlangen und die EU 10% und bei Pickups unverschämte 22% ?

Der Vorschlag gar keinen Zoll auf Fahrzeuge zu verlangen klang doch vernünftig - war der EU aber zuwider.

Aha - Vernunft gegen Idealismus gepaart mit Lobbyismus.

Gut ist auch die Darstellung, dass der Metall-Zoll die Autolobby schädigt....kurzfristig sicher - aber warum stellt die USA denn das benötigte Metall nicht mehr selber her ??

Genau dafür wurde der Zoll erfunden.

Was macht die EU? Verlangt Zoll für so tolle Dinge wie Handys aus China, obwohl ich gar kein vergleichbares europäisches Handy kaufen kann.

Genau dasselbe, aber über Trump schimpfen.

Gut ist hier auch die Meinung, ECHTE US Fahrzeuge - GM baut in Mexiko und Kanada wie auch Ford.

Toyota entwickelt und baut den Tundra in Texas. WAS ist jetzt echter?

Trump hat sehr oft in der Sache Recht - und wer mitreden will, sollte die Zensurmedien in Europa verlassen und schweizer Zeitungen studieren.
DonC
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#483945
Aw: US Strafzölle und die Autopreise 06.08.2018 14:04 - vor 2 Monaten, 2 Wochen  
DonC schrieb:
Wie kann es sein, dass die USA 3% Zoll verlangen und die EU 10% und bei Pickups unverschämte 22% ?

Der Vorschlag gar keinen Zoll auf Fahrzeuge zu verlangen klang doch vernünftig - war der EU aber zuwider.

Das ist teilweise zutreffend.

Zwischen den USA und der EU gibt es vereinbarte ZollPAKETE, denen beide Seiten zugestimmt haben. Neben höheren Zöllen für Importe für US-Fahrzeuge gibt es auch Zölle auf Produktgruppen, bei denen der Export für die EU teurer ist als der Import.

Beispiele für höhere Zölle in Gegenrichtung und Zugangsbeschränkungen zum Markt, z.B. bei Fluggesellschaften: www.google.de/url?sa=t&source=web&am...hUcXCqt5kmqzDMQctQ_j

Diese ZollVEREINBARUNGEN wurden von beiden Seiten - wie von den USA gewünscht - vor der - von den USA selbst ins Leben gerufenen - WTO vereinbart.

Auch mich widert die recht einseitige Berichterstattung in unseren Medien an. Dies ändert aber nichts an der Tatsache, daß die USA derzeit nach Anpfiff die selbst vorgeschlagenen Regeln nachträglich ändern und dem sogar von ihnen selbst ins Spiel gebrachten Schiedsrichter (WTO) nach Anpfiff, also während des Spiels mit vereinbarten Regeln, einseitig die Kompetenz absprechen und sagen: eure Spieler können mit unseren Spielern die nachträglich geänderten Regeln während des Spiels verhandeln. Wir haben die letzten Jahre immer verloren, deshalb ändern wir einseitig die von uns geforderten und von euch akzeptierten Regeln.

Aus diesem Paket kann man nicht einseitig einzelne Produkte herausnehmen und sagen: auf dieses eine Produkt fordern wir die Abschaffung der Zölle. Niemand in der EU kommt auf die Idee zu fordern: bitte schafft in den USA die 82,14% Zoll auf schottischen Whisky ab, sonst belegen wir Rindfleisch, Flugzeugteile und Speicherchips mit Strafzöllen in gleicher Höhe aus Gründen der nationalen Sicherheit. Außerdem erkennen wir aus Sicherheitsgründen zum Monatsende die Zulassungsregeln der IATA für Flugzeuge nicht mehr an und führen eine eigene Europäische Zukassungsrichtlinie ein. Ab dem kommenden Monatsersten dürfen aus Gründen der Sicherheit nur noch US-Flugzeuge bei uns landen, die komplett auseinandergebaut wurden und bis zur letzten Schraube und Niete nach unseren neuen Regeln zertifiziert wurde; schließlich haben wir Zugangsbeschränkungen zu deren Markt.

So kann Zusammenleben auf diesem Planeten nicht funktionieren. Es gibt internationale Vereinbarungen. Diese sind einzuhalten. Haben sich die Bedingungen dramatisch geändert, muß man verhandeln.

Stolz auf Vertragsverletzungen ("That's policy with muscles!") braucht man nicht zu sein - das kommt alles als Bumerang zurück!

Mit dem Herausbrechen einzelner Produkte aus dem vereinbarten Paket heucheln leider beide Seiten und kommen gegenüber schlecht informierten Bevölkerungsteilen unwahr und heuchlerisch bzw. populistisch daher.

Das allgemeine Handelsbilanzdefizit der USA ist übrigens aus meiner Sicht nicht Schuld der bösen ("evil") und einseitig von den Feinden (enemies) der USA erlassenen Zölle. Die Ursachen sehe ich eher darin, daß amerikanische Firmen in ihrem völlig gierigen Gewinnstreben über Jahrzehnte die Produktion ins Ausland verlagert haben, um auch Pfennigartikel noch auf der anderen Seite des Globus produzieren zu lassen, das weltweite Einkaufen von Rohstoffen, die vernachlässigte Veredelung von Rohstoffen im Inland und in einer zu schlechten Qualität (Cadillac natürlich ausgenommen! ) bei zu hohen Preisen.

Wenn man allerdings seine Arbeitnehmer wie austauschbaren Abfall behandelt ("hire and fire"), kann keine jahre- oder jahrzehntelange Bindung zum Unternehmen (bei Stahlfirmen in D früher sogar über 3 Generationen!) entstehen, damit keine Identifikation mit der Firma und dem Produkt. Diese Entwicklung sehe ich allerdings in D auch.

Das Handelsbilanzdefizit der USA nach von ihnen selbst geforderten und durchgesetzten Regeln ist aus meiner Sicht selbst verschuldet; es ist nicht das Ergebnis einseitiger Regeln anderer.
autogasprius_berlin
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Letzte Änderung: 06.08.2018 14:21 von autogasprius_berlin.
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#483964
Aw: US Strafzölle und die Autopreise 06.08.2018 16:17 - vor 2 Monaten, 2 Wochen  
Nachdem Deutschland ja nun seine Autos in Ungarn produzieren lässt, dürfte unser aussenhandelsuberschuss ja nach der Logik demnächst verschwinden.
gcf
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#483968
Aw: US Strafzölle und die Autopreise 06.08.2018 17:08 - vor 2 Monaten, 2 Wochen  
autogasprius_berlin schrieb:
Zwischen den USA und der EU gibt es vereinbarte ZollPAKETE, denen beide Seiten zugestimmt haben. Neben höheren Zöllen für Importe für US-Fahrzeuge gibt es auch Zölle auf Produktgruppen, bei denen der Export für die EU teurer ist als der Import.
Vollkommen richtig und das ist teilweise in der anderen Richtung erheblich teurer.

Leider ist es halt sehr schnell gepostet, dass Trump Recht hat, wenn man sich eine Produktgruppe herausgreift, wo der Zoll in Richtung EU höher ist.

Ich habe jetzt nochmals 2 Wörter fett zitiert, um anschaulich zu machen, dass Trump NICHT Recht hat, weil er zuvor bilateral ausgehandelte Handelsvereinbarungen nicht einseitig aufkündigen darf. Deshalb wendet er ja überall die vollkommen abstruse Begründung "nationale Sicherheit" an.

Deshalb finde ich es sehr schade, wenn solche Beiträge wie nachstehend immer wieder aufkommen:
DonC schrieb:
Wie kann es sein, dass die USA 3% Zoll verlangen und die EU 10% und bei Pickups unverschämte 22% ?Dies obwohl das mit den Handelsabkommen und unterschiedlichen Zöllen in beiden Richtungen, abhängig von der Produktgruppe, schon lange bekannt sein sollte.

Nein, es geht nicht so einfach, dass man beiderseitig auf Autozölle verzichtet, weil im Gegenzug andere Produktgruppen für den EU-Export wieder günstiger werden müssten, damit die Gesamtvereinbarung wieder stimmt! Genau deshalb verhandelt man ja auch, bloß diese Vokabel ist für Trump leider ein Fremdwort.

Der träumt etwas in der Nacht und versucht es dann am nächsten Tag mit abstrusen Begründungen als Dekret umzusetzen.

Spätestens dann, wenn ein Präsident praktisch nur noch via Dekrete regiert, sollte doch wirklich der Groschen fallen, dass etwas schief läuft. Man blicke dazu nur einmal ca. 2000km in Richtung Südost.

eppf
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#483972
Aw: US Strafzölle und die Autopreise 06.08.2018 17:32 - vor 2 Monaten, 2 Wochen  
eppf schrieb:
Spätestens dann, wenn ein Präsident praktisch nur noch via Dekrete regiert, sollte doch wirklich der Groschen fallen, dass etwas schief läuft. Man blicke dazu nur einmal ca. 2000km in Richtung

Ich wüsste nicht, daß der aktuelle US-Präsident jemals anders als per Dekret regiert hat.

Gruß hybbi56
hybbi56
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#483978
Aw: US Strafzölle und die Autopreise 06.08.2018 17:53 - vor 2 Monaten, 2 Wochen  
hybbi56 schrieb:
Ich wüsste nicht, daß der aktuelle US-Präsident jemals anders als per Dekret regiert hat. Man sollte dabei vor allem auch berücksichtigen, für was man dieses Instrument einsetzt. Trump versucht ja erst gar nicht, irgendeinen Konsens zu finden.

In vielen Punkten, die er mit Gewalt durchsetzen will, hat er ja nicht einmal seine eigene Partei hinter sich.

eppf
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#483991
Aw: US Strafzölle und die Autopreise 06.08.2018 19:06 - vor 2 Monaten, 2 Wochen  
DonC schrieb:

Trump hat sehr oft in der Sache Recht - und wer mitreden will, sollte die Zensurmedien in Europa verlassen

Trump hat meistens unrecht. Wer mitreden will, sollte sich seine Twitter-Meldungen ansehen. Lug und Betrug.
happyyaris
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#483996
Aw: US Strafzölle und die Autopreise 06.08.2018 19:22 - vor 2 Monaten, 2 Wochen  
eppf schrieb:
Man blicke dazu nur einmal ca. 2000km in Richtung Südost.
Na ja... immerhin gibt's an der Nahtstelle von Orient und Oxident allgemeine und teilweise freie Wahlen eines Staatsoberhaupts.

Die letzten allgemeinen, freien und geheimen Wahlen eines Staatsoberhaupts gab es in Deutschland am 13.03. (1. Wahlgang) und 10.04.1932 (2. Wahlgang). Diese unbequeme Wahrheit bitte ich, zur Kenntnis zu nehmen.

Danach gab es nur noch selbsternannte oder durch Parteien und Lobbyisten in Hinterzimmern ausgekungelte und ernannte Staatsoberhäupter, aber KEINE, die aus allgemeinen, freien und geheimen Wahlen hervorgingen.

Unangenehm, aber wahr!
autogasprius_berlin
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#484071
Aw: US Strafzölle und die Autopreise 07.08.2018 10:17 - vor 2 Monaten, 2 Wochen  
Zitat:
Toyota rüstet sich mit Sparsamkeit für die nächste Krise

Kein Autohersteller ist so sparsam wie Toyota. Der japanische Konzern ist damit auch dann gerüstet, wenn US-Präsident Trump einen Handelskrieg beginnt.

- www.handelsblatt.com/meinung/kommentare/...-krise/22881712.html

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#484665
Aw: US Strafzölle und die Autopreise 10.08.2018 08:08 - vor 2 Monaten, 1 Woche  
Zitat:
Handelsstreit
Trump drängt Japan zu einem neuen Handelsdeal

Mit der Aussicht auf Autozölle zwingen die USA Japan in Gespräche über ein Handelsabkommen. Doch Tokio interessiert sich für etwas ganz anderes.

[...] Für Japan ist die Androhung dieser Zölle der größte Streitpunkt. Denn das Land fühlt sich ungerecht behandelt. Die japanischen Autobauer haben massiv in den USA investiert. Toyota beispielsweise hat zehn Fabriken in den USA und will in den kommenden fünf Jahren weitere zehn Milliarden US-Dollar investieren.

Trotzdem werden jährlich 1,7 Millionen Fahrzeuge aus Japan in die USA exportiert – und wären demnach von Zöllen betroffen. Auch die innerhalb der USA gebauten Autos würden teurer

- www.handelsblatt.com/politik/internation...lsdeal/22891868.html

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#485103
Aw: US Strafzölle und die Autopreise 13.08.2018 10:07 - vor 2 Monaten, 1 Woche  
Zitat:
Trumps Handelskriege
Verbrannte Erde

Donald Trump hält sich für unbesiegbar. Die Liste seiner Handelskonflikte wird immer länger - zuletzt verschärfte er den Streit mit der Türkei und Russland. Unklar ist oft, was der US-Präsident damit erreichen will.

- www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/hande...trump-a-1222852.html

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#486280
Aw: US Strafzölle und die Autopreise 19.08.2018 10:53 - vor 2 Monaten  
Zitat:
Zölle schaden Auto-Herstellern
Trump schwächt eigene Industrie

Es klingt alles ganz einfach. Mit Strafzöllen auf ausländische Waren will US-Präsident Trump diese verteuern und amerikanische Konsumenten in die Arme der heimischen Industrie treiben. Doch die Sache ist komplizierter.

- www.n-tv.de/wirtschaft/Trump-schwaecht-e...article20578098.html

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