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priusfreunde.de befasst sich nicht nur mit den Hybriden des Toyota-Konzerns, sondern blickt gerne über den Tellerrand. In dieser Rubrik geht es um die Elektromobilität.
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THEMA: Heizen im Winter
#512031
Aw: Heizen im Winter 11.01.2019 11:35 - vor 5 Monaten, 2 Wochen  
Wir verhält es sich eigentlich, wenn ich mit meinem E-Auto (nehmen wir mal die Zoe) nachts über mehrere Stunden auf der A8 eingeschneit bin? Angenommen, der Akku ist voll geladen, kann ich dann auch die Heizung durchlaufen lassen und komme dennoch am Morgen wieder weg?
schrubber
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#512057
Aw: Heizen im Winter 11.01.2019 12:59 - vor 5 Monaten, 2 Wochen  
Ja. Es sei denn, Du hast bei zweistelligen Minusgraden einen Akku mit sehr kleiner (Rest-)Kapazität.

Ich rechne bei knackiger Kälte über den Daumen mit 2 bis 3 Kilowattstunden pro Stunde. Sitzt man also beispielsweise sechs Stunden fest, könnten rund 15 kWh für die Heizung draufgehen. Dann ist es aber kuschelig warm.

Grüße, Egon
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#512082
Aw: Heizen im Winter 11.01.2019 14:32 - vor 5 Monaten, 2 Wochen  
Nach meinen PHEV Erfahrungen benötigt einmal elektrisch von 0° auf 18° heizen rund 1,5 kWh. Also 30 Minuten lang 3kW. Danach zum Halten der Temperatur <0,5 kW. Nach meiner Einschätzung ist Egons Annahme eher pessimistisch zu sehen. Ich würde für 6 Stunden unter 5kWh erwarten. Vielleicht ist meine Kalkulation aber nicht ganz so kuschelig warm wie bei Egon

Viele Grüße, yarison
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#512089
Aw: Heizen im Winter 11.01.2019 15:18 - vor 5 Monaten, 2 Wochen  
2 x Ja (pessimistisch und kuschelig).

Grüße, Egon
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#512094
Aw: Heizen im Winter 11.01.2019 15:38 - vor 5 Monaten, 2 Wochen  
Dankeschön ihr Beiden! Dann gilt die alte Weisheit weiterhin: Wenn Schnee angekündigt ist nur mit vollem Tank/Akku losfahren.
schrubber
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#512174
Aw: Heizen im Winter 11.01.2019 22:43 - vor 5 Monaten, 2 Wochen  
So, heute hatte ich die Gelegenheit, bei klirrender Kälte (-18 °C) zu fahren.

Heute morgen bin ich mit frisch geladener und somit vorgeheizter Batterie zur Arbeit gefahren (ca. 27 km einfache Strecke).
Der Innenraum war ebenfalls angenehm vorgeheizt, zum Fahren habe ich dann allerdings nur die minimal möglichen 15.5°C eingestellt und die Sitzheizung auf der niedrigsten Stufe betrieben.
Beim Fahren gab es keinerlei Einschränkungen, auch die Rekuperation funktionierte durchaus beachtlich. Als ich den Wagen angestellt habe, hat mir die Verbrauchsanzeige 178 Wh/km angezeigt, was angesichts der Kälte nicht schlecht ist.

Als ich dann ca. 9 Stunden später wieder losgefahren bin, sah es ganz anders aus. Inzwischen war die Temperatur zwar auf -14 °C angestiegen, aber die Batterie war so kalt, dass nur noch eine begrenzte Antriebsleistung und keinerlei Rekuperation zur Verfügung stand. Zum Fahren hat es allemal noch gereicht, aber der Stromverbrauch steigt enorm an, sobald das Model 3 meint, die Batterie heizen zu müssen. Im Moment kann ich noch nichts genaues sagen, meinen Verbrauch für den Rückweg werde ich später ergänzen.

Jedenfalls zeigt das wieder einmal eindrucksvoll, warum es Sinn macht, die Batterie so zu laden, dass der Ladevorgang bei Fahrtantritt ohnehin enden würde. Die Reichweite wäre bei den gegenwärtigen Temperaturen erheblich niedriger, würde ich nicht Vorsorge treffen, dass die Batterie bei Fahrtantritt warm ist.
CA-Klaus
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#512192
Aw: Heizen im Winter 12.01.2019 04:57 - vor 5 Monaten, 2 Wochen  
schrubber schrieb:
Wir verhält es sich eigentlich, wenn ich mit meinem E-Auto (nehmen wir mal die Zoe) nachts über mehrere Stunden auf der A8 eingeschneit bin?
Danke für die Frage, die kam mir nämlich auch. Und somit auch Sorge und Zweifel, ob ein BEV für mich geeignet ist. Ich habe selbst schon für eine regelmäßige Strecke statt 1,5 Stunden 4,5 Stunden gebraucht.

Danke an die Wissenden für die Antworten.
CA-Klaus schrieb:
Jedenfalls zeigt das wieder einmal eindrucksvoll, warum es Sinn macht, die Batterie so zu laden, dass der Ladevorgang bei Fahrtantritt ohnehin enden würde. Die Reichweite wäre bei den gegenwärtigen Temperaturen erheblich niedriger, würde ich nicht Vorsorge treffen, dass die Batterie bei Fahrtantritt warm ist.
Das zerstreut meine Sorge nicht gerade. Denn ich werde so schnell keine Lademöglichkeit am Arbeitsplatz haben. Wenn man also mit einem kalten Auto losfährt, ist einerseits das Auto ineffizient wegen des kalten Akkus. Zusätzlich braucht man für die Heizung Leistung.

Ich hatte es mal wie folgt kalkuliert:
Ein BEV wie der Hyundai Kona benötigt gut 15kWh auf 100km.
5kWh werden gebraucht, um ein während der Arbeit oder Nacht ausgekühltes Auto aufzuheizen.
Dazu kommen 5kWh/100km bei 50km/h wegen Schnee, um das Auto warm zu halten.
= 25kWh auf den ersten 100km.

Bei 40kWh Kapazität und Start mit vollem Akku blieben 15kWh bis zur nächsten Steckdose. Das ermöglicht 5 Stunden Stau/Stillstand mit einem Heizlüfter von 2kW = 10kWh und 5kWh Sicherheitsreserve.

Anmerkungen willkommen. Muß ich etwa noch mehr einkalkulieren, wenn der Akku bei Fahrtbeginn kalt ist? -5° bis -10° sind bei uns keine Seltenheit. -20° sind sehr selten. Aber ich arbeite 365*24 Schicht und im Gegensatz zu einer Urlaubsfahrt, für die ich ein Auto mieten könnte, kann man sowas schlecht planen.

Ich hoffe mal, ich bin hier nicht zu sehr OT. Es geht nicht um einen Tesla, aber um das Thema Wärmebedarf. Man könnte es ggf. in einen eigenen Thread auslagern, wenn Ihr es für sinnvoll haltet.

LG
Klaus
KSR1
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Letzte Änderung: 12.01.2019 04:58 von KSR1.
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#512198
Aw: Heizen im Winter 12.01.2019 06:26 - vor 5 Monaten, 1 Woche  
Das ist ganz und gar nicht OT. Alles, was die Heizungsstrategie bzw. die generelle Heizungssituation bei niedrigen Temperaturen betrifft, gehört hier rein.

Pi mal Daumen würde ich von einer Halbierung der angegebenem Reichweite im Winter ausgehen, wenn nicht regelmäßig vor Fahrtantritt die Batterie und der Innenraum vorgewärmt werden, während das Auto noch am Lader hängt. Das hähngt natürlich stark von der Fahrtstrecke, dem Fahrprofil und der eingestellten Innenraumtemperatur ab, scheint aber eine gute Hausnummer für überschlägige Berechnungen zu sein.

In meinem obigen Beispiel hätte ich trotz der klirrenden Kälte bei vollgeladener Batterie immer noch 421 km Reichweite gehabt, wenn ich die denn am Stück gefahren wäre. Das gilt aber nur bei entsprechender Vorwärmung, während das Auto noch an der Steckdose hängt. Ohne die Vorwärmung und bei kürzeren Strecken kann die Reichweite bei Kälte durchaus genauso schrumpfen wie gewisse Körperteile.
CA-Klaus
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#512200
Aw: Heizen im Winter 12.01.2019 07:26 - vor 5 Monaten, 1 Woche  
CA-Klaus schrieb:
Pi mal Daumen würde ich von einer Halbierung der angegebenem Reichweite im Winter ausgehen, wenn nicht regelmäßig vor Fahrtantritt die Batterie und der Innenraum vorgewärmt werden, während das Auto noch am Lader hängt.
Das ist bitter. Ich bin bisher bei eher kurzen Fahrstrecken von 1/3 "Verlust" ausgegangen, auf längeren Strecken von 1/4. Bei einer Halbierung der Reichweite ist auch ein Auto mit großem Akku schnell bei nur noch 200km oder weniger.
Bei 60% Ladehub beim DC-Nachladen auf noch längeren Strecken, würde man dann je Ladevorgang nur noch um 120km Reichweite "tanken". Damit wären wir deutlich unter meiner Toleranzschwelle. Alle 200km eine halbe Stunde Pause wäre "noch ok". Aber "mal eben" 500km in die Berge fahren, wie wir es in der Vergangenheit im Winter gemacht haben, wäre bei solchen Bedingungen uninteressant.

LG
Klaus
KSR1
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#512215
Aw: Heizen im Winter 12.01.2019 09:13 - vor 5 Monaten, 1 Woche  
Für eine Halbierung der Reichweite bedarf es aber schon sehr ungünstiger Umstände: Zweistellige Minusgrade, kein Netzanschluss, keine Vorwärmung und vor allem kurze Strecken, bei denen das Auto immer wieder auskühlt und der Akku nie warm wird. In der Praxis gehe ich hier in Süddeutschland - zweistellige Minustemperaturen sind selten - eher von 20 bis höchstens 35 Prozent aus. Die Schätzung von KSR1 ist ziemlich nahe an der Realität, alles andere sind bei uns doch eher seltene Ausnahmen.

Leider hat man bei den meisten E-Autos keinen direkten Einfluss auf des Beheizen des Akkus. Das ist einerseits gut, weil man sich um nichts kümmern muss, erlaubt dann aber keine der jeweiligen Situation angepasste Maßnahmen.

Ein Beispiel: Die Temperierung des Akkus kann im Hinblick auf Akkugesundheit, Rekuperationsfähigkeit und Verbrauch sinnvoll sein, aber halt nicht immer. Hängt das Auto beispielsweise nicht am Stromnetz und ich beheize den Akku trotzdem oder erst ab dem Losfahren, vebraucht das massig Energie (= Reichweite), bringt aber auf den ersten 30, 40 Kilometern praktisch nichts.

Um so einen riesigen Block auch nur um 10 Grad aufzuheizen, benötigt man nämlich sehr viel Heizleistung und es dauert trotzdem lange. Es kann also die bessere Entscheidung sein, sich vorübergehend auf eine verminderte oder nicht vorhandene Rekuperation einzustellen und dabei hohe Leistungsanforderungen (= hohe Entlade-Ströme) soweit es geht zu vermeiden.

Auf längeren Strecken ist der Reichweitenverlust durch die Kälte nicht mehr so präsent, weil die Antriebskomponenten auch ohne Beheizung betriebswarm bleiben sowie zum Halten der Innenraum-Temperatur nur eine relativ kleine Energiemenge benötigt wird.

Kurzum: Ich heize gerne vor, sowohl den Innenraum als auch den Akku. Hängt das Auto aber nicht am Stromnetz, beschränke ich mich auf den Innenraum. Wobei 10, höchstens 15 Minuten vor Abfahrt völlig ausreichend sind.

Ich neige dazu, bei niedrigen Außentemperaturen den Inneraum während des Ladens auf 18 Grad zu halten, weil das - wenn er von der letzten Fahrt noch warm ist - wahrscheinlich weniger Energie braucht als wenn ich ihn auskühlen lasse und nach Beginn der nächsten Fahrt neu aufheize. Das mache ich so, wenn der Ladevorgang nicht länger als eine Stunde dauert. Es ist aber nur ein Bauchgefühl, rechnerisch erfasst habe ich es nicht.

Noch ein aktuelles Zahlenbeispiel aus der Praxis, dann ist das gleich viel griffiger:

Mein Tesla S 90D meldet nach 70 tkm Laufleistung bei vollem Akku (das habe ich ein einziges Mal ausprobiert) eine realistische Reichweite von 430 Kilometern und 560 Kilometer Norm-Reichweite. Auf der Heimfahrt vom Urlaub wurde keinerlei Rücksicht auf den Energieverbrauch genommen. Das heißt permanent 23 Grad Innentemperatur, Sitzheizungen und weitere Verbraucher (außen Null Grad), vier Personen und schwer beladen bis unters Dach.

Vor der Abfahrt habe ich den Akku in der Hotelgarage auf 85% SOC geladen und den Innenraum auf 21 Grad vorgeheizt. Nach 261 Kilometern Autobahn war der SOC auf 16% gesunken und das Auto empfahl baldiges Nachladen. Das heißt, unter den geschilderten Umständen wäre nach etwa 300 Kilometern Feierabend gewesen, bei vorherigem Voll-Laden wären es etwa 355 Kilometer gewesen. Das entspricht rechnerisch einer um knapp 20 Prozent verminderten Reichweite durch die Kälte. Kommt also hin.

Grüße, Egon
Egon
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#512286
Aw: Heizen im Winter 12.01.2019 14:41 - vor 5 Monaten, 1 Woche  
Meine Erfahrungen mit meinem ehemaligen Tesla S75, der im Winter unter der Woche bei -10°C draußen stand, ohne Lademöglichkeit:
Reichweite nach NEFZ ca. 420km.
Reichweite typisch ca. 360km (bei 20kWh/100km).
Im Sommer maximal 340km geschafft, jedoch nicht auf 0% gefahren.
Einmal im Winter bei Kälte und draußen parken von 100% auf 0% gefahren und 280km herausbekommen.
Schoettker
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#512296
Aw: Heizen im Winter 12.01.2019 15:33 - vor 5 Monaten, 1 Woche  
Ich kenne mich noch nicht so sehr aus mit E- Autos, währe denn dies eine Lösung für kalte Tage?
12V 5000W 5KW Auto LKW Air Diesel Luftheizung Standheizung Heizung Air Heater
12V 8KW Integration LCD Diesel Standheizung Einfach Luftheizung LKW PKW Heizung
Dafür müsste nur eine 12v Bordspannung existieren und schon steht einem eine Autusauna nichts mehr im Wege und der Akku für die Weiterfahrt bleibt geschont für viele km.


Gruß Reiner
ReinerBrida
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#512333
Aw: Heizen im Winter 12.01.2019 18:24 - vor 5 Monaten, 1 Woche  
Was möchtest Du mit dieser Wort-Reihung bzw. Verkettung von Zahlen und Einheiten sagen, ReinerBrida? 12V klar, hat "jedes" Auto. Aber weiter?

LG
Klaus
KSR1
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#512336
Aw: Heizen im Winter 12.01.2019 18:30 - vor 5 Monaten, 1 Woche  
Verfüttert man die Wortketten an google, dann kommen LKW Zusatzheizungen bei raus:
www.ebay.de/itm/283267522105
www.ebay.de/itm/283183100982

Macht man sowas nicht bei Elektrobussen; Emissionsfrei fahren, mit Diesel heizen?

Viele Grüße, yarison
yarison
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#512339
Aw: Heizen im Winter 12.01.2019 18:39 - vor 5 Monaten, 1 Woche  
Als Alternative bietet sich der P4-PHV an.
Charge-Funktion zum Nachladen der Batterie und Heizen mit Wärmepumpe oder Abwärme des Motors.
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P4 PHV

SM: Strom sowie Benzin ab der letzten Betankung vom Display-Monatswert.
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Moderation: KSR1, Timico, Shar, yarison, Knuddel1987