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THEMA: Auto vs. Bahn vs. Flugzeug
#380193
Auto vs. Bahn vs. Flugzeug 20.01.2017 12:16 - vor 2 Jahren, 7 Monaten  
Hier sind die Beiträge, die im Thread "Autobahnbau und -unterhalt durch Investoren" etwas offtopic wurden.

LG
Klaus
KSR1
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#379914
Aw: Auto vs. Bahn vs. Flugzeug 19.01.2017 05:51 - vor 2 Jahren, 7 Monaten  
1. Der gesamte Verkehrsetat geht viel zu wenig in den Individualverkehr, obwohl gerade dort auf der Fernstrecke (und darum geht es bei Autobahnen) die hoechsten Befoerderungsleistungen erzielt werden. Stattdessen wird archiaisches wie die Fernbahn gefoerdert mit riesigem Etat, um dann damit 20 % der Fernleistung zu erbringen, Tendenz fallend.
Im Nahverkehr sind Bahnen eine tolle Sache, genau dort aber wird nicht genug investiert.

2. Der Autobahnausbau kommt seit 1990 (Ausnahme: Gebiet ehem. DDR) kaum voran.

3. Seit 1990 is DE das Haupttransitland in Europa mit stark steigendem Verkehrsaufkommen.

4. Streckenverbreiterungen auf 3 Spuren sind ein Witz, mindestens 5 pro Seite+Standspur sollten es sein (die Niederlande machen es vor)

5. Ziel sollte sein: Autobahnbau fuer dauerhaft haltbare Richtgeschwindigkeit ohne dauernde Staus.

6. Auch oekologisch macht das Sinn: WO der Verkehr ruhig durchrollt anstatt zu stocken, wird viel weniger verbraucht.
tecis
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#379943
Aw: Auto vs. Bahn vs. Flugzeug 19.01.2017 09:43 - vor 2 Jahren, 7 Monaten  
Wie viele Beweise brauchst du denn noch für den bekannten Spruch: "Wer Straßen säht, wird Verkehr ernten?"

Wir sind am Belastungslimit angekommen. Es ist der absolut falsche Weg, eine weitere Steigerung des Verkehrs mit mehr Straßen zu bewältigen, es muss im Gegenzug die Steigerung des Verkehrs eingedämmt werden.

Es ist ja nicht so, dass es nur darauf hinausläuft, dass mehr Verkehr von MORGEN mehr Straßen bräuchte, sondern der Verkehr wäre bereits HEUTE merklich stärker, wenn diese Straßen schlagartig vorhanden wären.

Nein, hier ist ein massives Umdenken angesagt, in einem Autoland wie D ist das natürlich schwer umzusetzen.

eppf
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#379973
Aw: Auto vs. Bahn vs. Flugzeug 19.01.2017 10:55 - vor 2 Jahren, 7 Monaten  
Danke, das dachte ich auch gleich.

Solange sich einzelne aber vor den realen Kosten des Transports drücken (z.b. Süd Europäische Speditionen bei der Maut) ist kaum Druck da.

Das 20% der Arbeitnehmer in Deutschland im Transport beschäftigt sind, dürfte die nächste humanitäre Katastrophe bedeuten.
Eventuell überlebt so aber die Bahn das car sharing: wieder auf gütertransport setzen.

Regionale Produkte würden hingegen profitieren und ja evtl. Gibt es dann hier keine Avocado oder Bananen mehr oder es lohnt sich die hier im gewächsshaus zu züchten.
gcf
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#379983
Aw: Auto vs. Bahn vs. Flugzeug 19.01.2017 11:22 - vor 2 Jahren, 7 Monaten  
@eppf: ich kann Deine Haltung verstehen. Aber Du verstehst bestimmt auch, das wir hier im Forum der Priusfreunde nun nicht jubelnd rufen "heureka, das ist es, ich verkaufe den Prius und fahre Bahn!".

Bedarfsgerecht gebaute Straßen verringern Staus und sind somit was positives. Wenn ich an die vielen kaputten Brücken der A45 in den letzten Jahren denke. Ständig auf 80km/h abbremsen und wieder beschleunigen. Dagegen gibt es dreispurige Autobahnen, die auch Freitags nachmittags eher leer sind. Statt das Geld in Prestigeprojekte einer Landespolitik zu stecken sollte man einfach erkannte Engpässe zügig beseitigen. Es ist absurd, daß jahrelang z.B. an einem Autobahnkreuz jeden Werktag tausende Autos im Stau stehen, weil man pro Umwelt keine zusätzliche Spur bauen möchte. Wenn eine Straße oder Fahrspur irgendwann nicht mehr benötigt wird, kann man sie zurückbauen. Ein Umbau der Mobilität im Kern braucht Jahrzehnte. Gescheite Straßen werden jetzt gebraucht!

LG
Klaus
KSR1
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#379987
Aw: Auto vs. Bahn vs. Flugzeug 19.01.2017 11:30 - vor 2 Jahren, 7 Monaten  
KSR1 schrieb:
Wenn ich an die vielen kaputten Brücken der A45 in den letzten Jahren denke.
..
Gescheite Straßen werden jetzt gebraucht!
Richtig, gescheite Straßen, aber nicht mehr Straßen, dann bin ich sofort dabei. Oder Umgehungsstraßen, um geschädigte Anwohner zu entlasten, dies aber NICHT zur Durchsatzerhöhung, auch dann rennst du offene Türen bei mir ein.

Jegliche Erhöhung der Durchsatzkapazität wird aber innerhalb sehr weniger Jahre sofort durch mehr Verkehr aufgefressen und an den Endpunkten (z.B. Ende der Autobahnanbindungen an die Städte), wo alleine platzbedingt absolut keine Durchsatzerhöhung mehr möglich ist, wird es von Jahr zu Jahr chaotischer. Diese unsägliche Entwicklung kann man doch nicht übersehen.

eppf
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#380023
Aw: Auto vs. Bahn vs. Flugzeug 19.01.2017 15:21 - vor 2 Jahren, 7 Monaten  
Der Club of Rome hat seit den 1970ern ganze Arbeit geleistet. Grenzen des Wachstums und aehnlicher Kram.

Mehr Strassen = mehr Verkehr ist nicht korrekt.

Mehr Individualitaet + besseres Einkommen bzw. bezahlbarere Autos = mehr Autos = mehr Verkehr, egal ob mehr Strasse oder nicht.

Mehr just in time = mehr Verkehr.

Mehr onlineHandel = mehr Verkehr (obwohl ich sogar dabei skeptisch bin, mit guter Logistik laesst sich dieses Problem beheben, bei freien Ruecksendungen sieht es anders aus)
tecis
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#380027
Aw: Auto vs. Bahn vs. Flugzeug 19.01.2017 15:37 - vor 2 Jahren, 7 Monaten  
tecis schrieb:
Mehr Strassen = mehr Verkehr ist nicht korrekt.Ich kenne genügend Beispiele, wo genau das zutrifft. Wo z.B. viele Pendler erst durch neue Straßen auf die Idee gekommen sind, mit dem Auto zu fahren. Oder erst durch neue Straßen freiwillig ein längerer Arbeitsweg in Kauf genommen wurde.

Die vorher schon vorhandenen "Bestandspendler" freuten sich nur eine kurze Zeit, dass ihr Arbeitsweg nun besser ausgebaut ist, bis sie eines Besseren belehrt wurden, weil sie nun noch länger brauchen als früher.

Das alles in so kurzen Zeiträumen, dass eine absolute Zunahme der Pendlerzahl unabhängig vom Verkehrsmittel, bei weitem keine alleinige Erklärung sein kann.

eppf
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#380029
Aw: Auto vs. Bahn vs. Flugzeug 19.01.2017 15:39 - vor 2 Jahren, 7 Monaten  
Damit ist der Beweis erbracht:

Der Mensch ist bequem.

Statt sich im Massentransport zu geisseln, wurde das Auto genommen.

Vielleicht ist der Mensch aber auch einfach effizient:

Mit dem Auto geht es nicht selten (vor allem in suburbanen Gebieten) schneller.

Was tun?

Wieder alle in den Bus pferchen?

Ich habe absolut nichts gegen Massentransport, nur bitte dort, wo es wirklich Sinn macht, das ist in erster Linie in Grossstaedten, und auch dort muss man ja keineswegs auf die Nutzung des Autos (als Fahrer oder Passagier) verzichten:

Car2go, uber und Konsorten zeigen den Weg.

Ich wuerde mir in einer Megastadt wie NYC, Mexico City z.B. auch mehrmals ueberlegen, ob es eines eigenen Autos bedarf:

1. Es gibt einen funktionierenden OEPNV (NYC)

2. Es gibt private shuttle bzw. shuttlesharingdienste (Mexico-city) (uber, uberX, uberPool).

3. Die Fixkosten fuers Auto (Wertverlust, Steuern, parken, Versicherung) sind exorbitant teuer.

In beiden Faellen ist keineswegs gesagt, dass es weniger Strassen braucht.
tecis
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#380033
Aw: Auto vs. Bahn vs. Flugzeug 19.01.2017 16:01 - vor 2 Jahren, 7 Monaten  
tecis schrieb:
Was tun?Es bleibt wohl nur übrig, maßgeblich die öffentlichen Verkehrsmittel auszubauen. Ein weiterer ungebremst wachsender PKW-Verkehr wird zwangsläufig in einem Verkehrskollaps enden.

Wie schon gesagt, bringt es wenig, wenn man jetzt Autobahnen drei- oder gar vierspurig ausbaut, wenn die Aufnahmekapazitäten an deren Enden ausgeschöpft sind und auch nicht mehr erhöht werden können.

Ähnliches gilt für den LKW-Verkehr, hier ist auf manchen Strecken auch schon die Kapazitätsgrenze erreicht. Wenn man einmal gesehen hat, dass ein Unfall bei Hall in Tirol innerhalb kurzer Zeit dazu führt, dass die gesamte Strecke Hall - Innsbruck - Brenner - Sterzing einen DURCHGÄNGIGEN LKW-Stau auf der rechten Spur nach sich zieht, erkennt man anschaulich, wie wenig Potenzial nach oben noch möglich ist.

eppf
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#380037
Aw: Auto vs. Bahn vs. Flugzeug 19.01.2017 16:26 - vor 2 Jahren, 7 Monaten  
Der opnv ist ineffektiver als man denkt, energetisch ist ein Elektro pkw spätestens mit 2 Personen besser und die beförderte Gesamtmasse ist im Durchschnitt zwar besser als im PKW, aber längst nicht so viel wie man denkt.

In Stuttgart müsste man entweder den Takt oder die anzahl der strecken verfünffachen um den Bedarf in der Spitzenzeit zu decken und dann wären die Bahnen immer noch um Faktor 2 langsamer, ich würde sie nicht mal nutzen, wenn ich immer kostenlos fahren könnte.

Zum Glück gibt es denn demografischen Wandel, d.h. es werden zunehmend weniger PKW rumfahren und zumindest der Lieferverkehr wird entsprechend weniger werden.

Ob Transit Land ein wünschenswerter Status ist? Vielleicht können wir dir ganzen Rentner ja mit der lkw Maut finanzieren.
gcf
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#380043
Aw: Auto vs. Bahn vs. Flugzeug 19.01.2017 16:51 - vor 2 Jahren, 7 Monaten  
Der ÖPNV krankt auch sehr daran, dass er keine Lobby hat. Wenn ich mir München ansehe, da diskutiert man seit über 20 Jahren über eine 2. Stammstrecke und wenn wir viiiieeeel Glück haben, ist sie gut 30 Jahre nach der ersten Idee fertig.

Aber Hauptsache, man diskutiert beim einzigen Flughafen, der nur über die Luft zu erreichen ist, weiterhin über eine 3. Startbahn.

Der MVV hat aber nicht nur ein Problem mit der fehlenden Lobby, sondern auch mit der eigenen Unfähigkeit. Nur ein Beispiel: Da spielt Unterhaching sein DFB-Pokal-Spiel gegen Bayer Leverkusen vor ausverkauftem Haus und nach Spielende läuft am daneben liegenden S-Bahnhof ein Kurzzug ein!

Logisch, an einem Mittwoch, kurz nach 21:00 braucht es ja nicht mehr
Veranstaltungskalender? Was ist das?

eppf
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#380050
Aw: Auto vs. Bahn vs. Flugzeug 19.01.2017 17:51 - vor 2 Jahren, 7 Monaten  
gcf, danke zu den Ausfuehrungen zur energetischen Effizienz.

Das allerbeste energetisch gesehen waere:

Strassen massiv ausbauen, Bahngleise wegreissen (durch Strassen ersetzen), gruene Welle ueberall, ueberall Busse bzw. shuttles (serieller Hybrid, KEIN Diesel, KEIN BENZINDIREKTEINSPRITZER oder besser gleich Elektro bei kurzen Touren und niedrigen Busumlaufzeiten) zu den Stosszeiten, sonst niedrige Taktfrequenzen bzw. 24 h"on demand" (geht alles problemlos mit Smartphone).

Fernreisen (alles ab 1h Flug): Flugverkehr, am Flughafen dann wieder Zubringerbus analog zum System oben.

Noch schlimmer energetisch gesehen ist die Fernbahn, dort fliessen aber 50 % des Verkehrsetats rein.

8L/100 KM pro Passagier = 70 KwH
tecis
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#380059
Aw: Auto vs. Bahn vs. Flugzeug 19.01.2017 18:07 - vor 2 Jahren, 7 Monaten  
tecis schrieb:
Fernreisen (alles ab 1h Flug)Au Backe, das in einem Beitrag zu nennen, wo es gleichzeitig um Energieeffizienz geht....

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#380062
Aw: Auto vs. Bahn vs. Flugzeug 19.01.2017 18:20 - vor 2 Jahren, 7 Monaten  
Die Energieeffizienz des Flugzeugs betraegt im Schnitt 3L Kerosin/100 KM/Passagier.

Das sind 27kwH/100 KM.

Die Bahn liegt bei 70 KwH/100 KM.

Beim Flugzeug sind zu unterhalten:

Startflughafen.

Zielflughafen.

Flugzeug.

Besser waere natuerlich der Elektrobus, nur auch die ReiseZeit insgesamt gilt es zu beachten und ob eventuelle Punkt-zu-Punkt Verbindungen aehnlich des Flugzeugs realisierbar sind.

Bei schwierigen geologischen Verhaeltnissen ist das nicht immer der Fall bzw. bei Meeren oder hohen Gebirgen energetisch ziemlicher Unfug.


Bei der Streckenfuehrung sind die DE-Fernbusanbieter ex Postbus dabei sehr innovativ vorgegangen.

Evlt. loest Hyperloop das Problem.

Wieder eine Technologie, bei der DE nicht dabei ist.
tecis
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