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THEMA: WLTP, der NEFZ-Nachfolger
#475258
Aw: WLTP, der NEFZ-Nachfolger 14.06.2018 20:49 - vor 2 Monaten  
Ich finde bei yarison ALLE Absätze unterschreibenswert!

Es fehlen aus meiner Sicht nur noch 4 Angaben.

1. Von 119 oder 95 g war schon in den 1990ern die Rede, von 95 oder 70 g in den 00ern! Aufschieben, verwässern, dann wieder "freiwillige Selbstverpflichtung" noch strenger in der Zukunft, jetzt aber noch nicht, dafür nochmals verwässert und wieder und wieder aufgeschoben... usw.

2. Durch Ethanolanteil im Benzin, ob vorhanden oder nicht, gab's weitere Supercredits.

3. Für Hersteller schwererer Fahrzeuge (ratet mal, warum derzeit jede Fahrzeuggeneration nochmals unnötig um einige hundert Kilo schwerer wird) gibt's auf die verschobenen und verwässerten Grenzwerte zu den o.g. Supercredits weitere Supercredits nach 2019 auf's Gewicht oben drauf.

4. Vielleicht kommen durch die Normumstellung weitere Supercredits oder Konformitätsfaktoren...

... to be continued...
autogasprius_berlin
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Letzte Änderung: 14.06.2018 21:03 von autogasprius_berlin.
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#475398
Aw: WLTP, der NEFZ-Nachfolger 15.06.2018 13:21 - vor 2 Monaten  
Und es wird immer besser, man will ja die Spendierer nicht verlieren, und mit SUV's ist das einfach nicht zu schaffen:

hib - heute im bundestag Nr. 421
Neues aus Ausschüssen und aktuelle parlamentarische Initiativen
Fr., 15. Juni 2018, Redaktionsschluss: 11.56 Uhr

01. FDP will CO2-Grenzwerte abschaffen
Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit/Antrag

Berlin: (hib/SCR) Die EU-weiten CO2-Grenzwerte für PKW und leichte Nutzfahrzeuge sollen nach Ansicht der FDP-Fraktion abgeschafft werden. Stattdessen soll der Verkehrssektor in den EU-Emissionshandel einbezogen werden. Dies fordert die Fraktion in einem Antrag (19/2673), der am Freitag in erster Lesung beraten wird. Der Antrag hat eine Stellungnahme gegenüber der Bundesregierung gemäß Artikel 23 Absatz 3 des Grundgesetzes zum Ziel. Stellung genommen werden soll zum Vorschlag der EU-Kommission (KOM(2017)676 eng.) für eine Neufassung der Verordnung zur Festsetzung von Emissionsnormen für neue Personenkraftwagen und für neue leichte Nutzfahrzeuge im Rahmen des Gesamtkonzepts der Union zur Verringerung der CO2-Emissionen von Personenkraftwagen und leichten Nutzfahrzeugen.

In Anbetracht steigender Emissionen im Verkehrssektor hätten sich die schon bestehenden Grenzwerte als "offensichtlich nutzloses Instrument in der Klimapolitik" erwiesen, argumentieren die Liberalen in dem Antrag. Von einer Einbeziehung des Verkehrssektors in den Emissionshandel verspricht sich die Fraktion CO2-Einsparungen an den Stellen, "an denen sie sich wirtschaftlich am sinnvollsten umsetzen lassen". Die zusätzliche Regulierung einzelner Bereiche sei überflüssig und setze zudem "falsche Anreize für Investitionen", heißt es in dem Antrag.
Luzifer
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#475406
Aw: WLTP, der NEFZ-Nachfolger 15.06.2018 13:41 - vor 2 Monaten  
Vielleicht noch eine rechnerische Betrachtung.
Es wird ja immer behauptet, das Dieselautos weniger benötigen.
Was man aber verschweigt ist, das aus einem Liter Diesel 14% mehr CO2 als aus einem Liter Benzin entsteht.

1 Liter Benzin = 2,32 Kg CO2 = 1299 Liter CO2
1 Liter Diesel = 2,65 Kg CO2 = 1484 Liter CO2
Luzifer
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#475446
Aw: WLTP, der NEFZ-Nachfolger 15.06.2018 17:01 - vor 2 Monaten  
Wenn die "F.D.P." das so haben möchte, soll sie es doch so bekommen; am besten noch gleich am heutigen Freitagabend für "F.D.P."-Mitglieder und -Wähler zuerst! Dann aber RICHTIG... das Gejammere der Marktradikalen wird köstlich!

Die "F.D.P." möchte also eine "Einbeziehung des Verkehrssektors in den Emissionshandel"? Das finde ich gut. Allerdings heißt "Handel" für mich nicht, daß ich alles umsonst bekomme, gratis anderen was wegnehmen darf und Dritte zahlen müssen.

Handel heißt für mich, daß ich für alles, was ich will, auch bezahlen muß. Und wenn ich mit CO2 handeln und anderen Verschmutzungsrechte abkaufen will, bestimmen bei Mangel entweder der Verkäufer oder bei Überangebot Angebot und Nachfrage den Preis; so überlassen wir es also dem Markt.

Und was könnte ein "angemessener" Preis für das Emissionsrecht von 1 kg CO2 sein? Um eine Orientierung geben zu können, zitiere ich unseren PF gcf.

gcf schrieb am 23.12.2017:
Rechnet man das aus, steht man fest, das CO2 sparen am meisten besteuert wird:
~50% Steuern auf Ökostrom bzw. Jenseits von 25€/kg CO2 an Steuern.

Bei Briketts, Heizöl, Diesel usw. Ist das Verhältnis genau umgekehrt, also bis zu 25kg CO2/€ Steuer dürfen emittiert werden.

Geht's noch?


Ich kann die Zahlen derzeit nicht überprüfen und nehme sie deshalb erst mal so hin.

Jenseits von 25€/kg CO2 an Steuern ist sicher auch für "F.D.P."-Mitglieder zu viel, auch wenn es bei Ökostrom scheinbar ok ist.

Da wir bei 2,7 kg CO2 pro Liter Diesel und 25€/kg CO2 an Steuern so auf einen Betrag von € 67,50 pro Liter Diesel NUR für den CO2-Handel kämen, zzgl. Preis für Diesel, zzgl. gesetzlicher Bevorratungsabgabe, zzgl. Mehrwertsteuer, real also fast 90 Euro für einen Liter Diesel... ja, da glaube ich wirklich an eine offene, technologieneutrale und gleichzeitig marktkonforme Einsparung von CO2-Emissionen. Wollen wir mal hoffen, daß sich die "F.D.P." an ihren Eigenen Worten/"Werten" messen läßt.

Nehmen wir 1/25 davon... 1 Euro pro kg CO2, also € 2,70 pro Liter Diesel CO2-Handelsabgabe, zzgl. Preis für Diesel, zzgl. gesetzlicher Bevorratungsabgabe, zzgl. Mehrwertsteuer, real also zwischen 4 und 5 Euro für einen Liter Diesel... ja, auch das kann eine offene, technologieneutrale und gleichzeitig marktkonforme Einsparung von CO2-Emissionen bewirken.

Selbstverständlich wird die höhere Umweltbelastung bzgl. NOx und PN/PM noch unideologisch und technologieneutral ZUSÄTZLICH über die KFZ-Steuer abgerechnet!

Messen wir die "Liberalen" an ihren Taten! Den sie wollen ja keine Umfaller sein. Denn immer wieder Umfaller , und nochmals Umfaller zu sein, schadet (irgendwann) dem Image.

Im übrigen verweise ich noch auf Beiträge aus der Vergangenheit.

Der ehemalige Priusfreund coupéspace schrieb bereits am 05.12.2007:
Ich denke, dass zwei Drittel der Diesel als Dienstwagen eingesetzt werden,
und dass wieder zwei Drittel der Fahrer bestenfalls monatlich 1 Prozent des
Listenpreises versteuert aber selber keinen Pfennig aus eigener Tasche
an der Tanke zahlt. Die Reaktion auf die Teuerung wird wohl noch etwas dauern.

Man stelle sich vor: Abschaffung der falsch lenkenden KFZ-Steuer, sondern
der Energiegehalt (= was man bekommt) würde besteuert:

Benzin 75,5 Cent (40% CO2 Steuer + Mwst) = 1,26 € / Liter Benzin
Diesel 82,2 Cent, (53% CO2 Steuer + Mwst) = 1,50 € / Liter Diesel

Zu einfach die Rechnung, liegt aber nicht so daneben. Dann noch der teure technische
Aufwand, um aus einem Diesel ein sauberes und komfortables Auto zu machen, der nur
per Mischkalkulation und Stückzahlen tragbar ist. Sollten die Schadstoffgrenzwerte
für Direkteinpritzer - ob Diesel oder Benziner - gleichgestellt werden, wäre es ganz aus.

hs


Ich schrieb am 22.12.2015 Auf die 2015er Preise schlagen wir im Augenblick bitte 20 bis 25 % auf... wir wollen ja marktkonform sein! :
Versuch einer "gerechten" Preisbildung, abhängig vom Energiegehalt (CO2 und sonst. Folgeschäden/Schadstoffe unberücksichtigt; Basis: Super 95 E 5 für € 1,229, Berechnung nach www.chemie.de/lexikon/Kraftstoff.html

Super 1,229
Diesel 1,353 statt unter 1,-
Autogas 0,952 statt ca. 0,50, ab 2018 plus 0,125 zzgl. MwSt = 0,14875 mehr
Erdgas (kg) 1,795 statt ca. 1,-

Was zeigt uns das? Technologien, bei denen Amerikaner und Asiaten die Nase vorn haben (Benzin/Benzin-HSD) werden vorsätzlich bestraft. Technologien, bei denen die Europäer eine Nasenlänge voraus sind (Diesel, Erdgas, Autogas als Nachrüstsatz) werden mit 30 bis fast 50 % subventioniert.

Versuch einer "gerechten" Preisbildung, abhängig vom CO2-Potential (Energiegehalt und sonst. Folgeschäden/Schadstoffe unberücksichtigt; Basis: Super 95 E 5 für € 1,229, Berechnung nach www.co2-emissionen-vergleichen.de/verkeh...-Emissionen-PKW.html 1. Tabelle, 3. Spalte

Super 1,229
Diesel 1,393
Autogas 0,865
Erdgas (kg) 1,472

Gar nicht mal so viel anders als oben, oder? Gemittelt zwischen Variante 1 und 2 wäre ein "gerechter" Preis, unabhängig von sonstigen Schadstoffen (NOx, Partikel ect.). Diese müßten mind. in der KfZ-Steuer enthalten sein, oder noch als Ab- oder Aufschlag hinzugerechnet werden. Dann wäre der Diesel nicht mehr bei 0,949 sondern weit jenseits der 1,40. Bei einem Mehrpreis von 2.000 bis 5.000 pro Neufahrzeug gegenüber dem Benziner wg. der aufwendigen Technologie und höherem Wertverlust bei Wiederverkauf würde sich das Problem ganz marktkonform innerhalb weniger Wochen von selbst regeln! Auch ohne Verbote!

Und jetzt wenden wir uns der Lüge von der Unverzichtbarkeit des Diesels zur CO2-Minderung zu:

Wieder nehmen wir die gleiche Seite als Grundlage www.co2-emissionen-vergleichen.de/verkeh...-Emissionen-PKW.html aber 1. Tabelle, 4. Spalte.

Vorausgesetzt 1 kWh ist gleich 1 kWh (logisch!)

Benzin 261.8 g pro kwh
Diesel 269.4 g pro kwh
Autogas 128.1 g pro kwh
Erdgas 249.1 g pro kwh

Pro kWh enthaltener chemischer Energie hat Diesel ein um 7,6 g *H*Ö*H*E*R*E*S (!!!) CO2-Potential als Benzin!

Ein gleich effektiver Diesel (und der P4 wird da mit über 40 % Wirkungsgrad als Benziner durchaus mit modernen Dieseln mithalten können) stößt also pro km (Berechnungsgrundlage: 20 kWh/100 km für gehobene Mittelklasse, Verbrenner-Wirkungsgrad 40%) 3,8 g CO2 systembedingt *M*E*H*R* aus als ein Benziner auf gleichem Entwicklungsniveau!

Das Märchen von weniger CO2 durch Diesel ist von vorn bis hinten erstunken und ERLOGEN!

Und dafür, daß uneinsichtige Geister (um nicht zu sagen: geistig weniger bemittelte Geister) uns dieses erlogene Märchen weiterhin erzählen wollen, atmen wir alle unnötig Gift ein, mit statistisch zehntausenden von Toten pro Jahr!


Die Automobilindustrie schröpft den Autokäufer um 2.000 bis 5.000 pro verkauftem Diesel-PkW, von Steuergeldern subventioniert, um ihm ein Auto zu verkaufen, das er nicht braucht, das unnötig laut ist, uns stärker vergiftet, als technologisch nötig, ohne CO2 weniger zu emittieren - nur, weil sie es kann!

Herzlichen Glückwunsch hierzu!

Die Bewertung des CO2-Potentials pro kWh Energiegehalt in der Tabelle bei Autogas gegenüber Benzin und Diesel überlasse ich dem geneigten Leser; sonst heißt es wieder, ich sei voreingenommen.
autogasprius_berlin
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Letzte Änderung: 15.06.2018 17:19 von autogasprius_berlin.
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#475465
Aw: WLTP, der NEFZ-Nachfolger 15.06.2018 19:36 - vor 2 Monaten  
Es bringt nichts, auf die Politik und Wirtschaft verbal einzuschlagen. Man sollte statt dessen versuchen, einen alternativen Weg zu gehen, z.B. in dem man solche Politiker nicht wählt und keine Produkte aus diesen Konzernen kauft. Gerade letzteres fällt vielleicht manchmal schwer, aber es ist ein gutes Training, auch mal nein zu sagen. Kann man auch in anderen Bereichen brauchen.

Nur stelle ich bei mir fest, dass das Gedächtnis mit der Zeit nachlässt und man später nicht mehr weiß, warum genau man diesen oder jenen Konzern boykottiert. Also am besten leicht auffindbar aufschreiben.
bgl-tom
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#475506
Aw: WLTP, der NEFZ-Nachfolger 15.06.2018 22:57 - vor 2 Monaten  
So weit reicht mein Gedächtnis mit 48 noch... aufschreiben muß ich es nicht, und Produkte eines der Skandalkonzerne kaufe ich nicht, und wählen tue ich von denen auch niemanden, schon seit vielen Jahren nicht
autogasprius_berlin
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#475566
Aw: WLTP, der NEFZ-Nachfolger 16.06.2018 10:53 - vor 2 Monaten  
Politiker werden ihren Wahlsieg immer feiern. Auch wenn er knapp geschieht und eine Wahlbeteiligung unter 10% liegt.

Wirklich wählbar ist aus meiner Sicht keine einzigste Partei.


Die Idee mit dem Boykott funktioniert. Zumindest so lange bis derjenige, der eigentlich keinen neuen Diesel mehr wollte ein äußerst attraktives Angebot vom entsprechenden Konzern bekommt.

Was ich so für Angebot des Konzerns schlechthin erzählt bekomme, da fällt es echt schwer Toyota und die Preise zu verteidigen. Da ist vielen die Breiftasche näher als die Ideologie.
Die muss man sich auch leisten können.
TF104
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#476517
Aw: WLTP, der NEFZ-Nachfolger 22.06.2018 16:14 - vor 1 Monat, 4 Wochen  
Zitat:
CO2-Vorgaben für Neuwagen
Wie Autohersteller schon an neuen Tricks arbeiten

15 Prozent weniger CO2-Ausstoß von Neuwagen bis 2025 - der Plan der EU, Autoabgase weiter zu verringern, klingt vernünftig. Doch das Vorhaben der Politik hat gravierende Lücken - wie ein Forscher erklärt.

- www.spiegel.de/auto/aktuell/co2-vorgaben...cksen-a-1213944.html

Und so geht es immer weiter.

Prognose: Wir werden auch 2030 noch überwiegend Verbrenner-PKW auf den Straßen sehen. Von denen werden viele die Grenzwerte nur virtuell einhalten. Es zwingt die Hersteller einfach niemand dazu, es anders zu handhaben.

Grüße, Egon
Egon
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#476796
Aw: WLTP, der NEFZ-Nachfolger 24.06.2018 10:41 - vor 1 Monat, 3 Wochen  
Zitat:
Neue Verbrauchstests: VW fürchtet Einbruch wegen WLTP. Es bestehe „sogar das Risiko, den Kunden an unsere Wettbewerber zu verlieren“.
- www.techfieber.de/motor/2018/06/23/verbr...ts-wltp-vw-einbruch/

Weshalb sieht sich VW mehr betroffen als andere Hersteller? Bahnt sich hier die nächste Enthüllung an?

Viele Grüße, yarison
yarison
Moderator
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YHSD
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#476809
Aw: WLTP, der NEFZ-Nachfolger 24.06.2018 12:03 - vor 1 Monat, 3 Wochen  
Der in diesem Artikel angesprochene Schock sollte doch für die Autofahrer gar nicht so hoch ausfallen. Diese haben es doch schon längst festgestellt, dass die angegebenen Verbräuche in der Praxis hinten und vorne nicht stimmen (Ausnahme: die schleichenden Sonntagsfahrer).
RAV4me
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#476831
Aw: WLTP, der NEFZ-Nachfolger 24.06.2018 15:35 - vor 1 Monat, 3 Wochen  
Zitat:
Es bestehe „sogar das Risiko, den Kunden an unsere Wettbewerber zu verlieren“. Daher solle das Gebrauchtwagengeschäft angekurbelt werden, im Juli und August will VW den Verkauf über eine, wie es aus Wolfsburg heißt, „Loyalitäts- und Eroberungsaktion mit deutlich erhöhten Prämien“ fördern. Für Kundengespräche schlägt VW unter anderem dieses Argument vor: „Häufig geringere Kfz-Steuer für Fahrzeuge, die nach altem Messverfahren (NEFZ) gemessen sind.“ Ein VW-Händler sagt: „Es wird ein heißer Sommer.“

Tja, das sagt doch alles aus.

Trotz Milliardenstrafe wird dem Markt ein Neuwagenzulassungsrekrord vermeldet. Das ist gut für den Wert der Firma.
Ich gehe davon aus dass das wolfsburger Strassenverkehrsamt am Ende der Taktstraßen direkt die ankommenden freien und fertigen Modelle zugelassen werden. Um die dann gleich wieder abzumelden.
Das drückt dann massenhaft NEFZ Fahrzeuge auf den Markt.
Dann wird es die Garantie für junge Gebrauchtwagen geben und schwupps hat der Kunde einen neuen Golf mit guter Ausstattung zu Preisen eines Gebrauchtwagens und dann die 5 Jahre Garantie dazu.
Das wiederum ist für den geprellten Kunden Balsam weil es bares Geld spart.

Dann wird es noch enger für Toyota ein Auslaufmodell Auris Hybrid für 30000€ zu vertickern.

Was die zukunftig, also ab September machen wollen? Ich denke mal ab 01.09. werden dann erstmal nur noch Exportmodelle gebaut.
TF104
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Letzte Änderung: 24.06.2018 15:37 von TF104.
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#476842
Aw: WLTP, der NEFZ-Nachfolger 24.06.2018 16:06 - vor 1 Monat, 3 Wochen  
Das drückt dann massenhaft NEFZ Fahrzeuge auf den Markt...

Diese müssen dann aber auch erst mal die NEFZ-Grenzwerte einhalten, ob das ohne Betrug so einfach ist?
RAV4me
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#476863
Aw: WLTP, der NEFZ-Nachfolger 24.06.2018 18:08 - vor 1 Monat, 3 Wochen  
Nö! Muß aber auch nicht.
autogasprius_berlin
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#477302
Aw: WLTP, der NEFZ-Nachfolger 27.06.2018 16:39 - vor 1 Monat, 3 Wochen  
Zitat:
Folgen neuer Abgastests
Volkswagen führt Vier-Tage-Woche ein

Als Folge des Dieselskandals wird für Autobauer ein neues Abgastestverfahren Pflicht. Das trifft die VW-Produktion hart. Im Stammwerk in Wolfsburg sollen die Bänder nach den Werksferien tageweise still stehen. Für die Mitarbeiter bedeutet das Einschnitte.

- www.n-tv.de/wirtschaft/Volkswagen-fuehrt...article20498922.html

Grüße, Egon
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#477531
Aw: WLTP, der NEFZ-Nachfolger 29.06.2018 12:16 - vor 1 Monat, 3 Wochen  
Zitat:
BER wird zum VW-Parkplatz
Neuer Abgastest lähmt Autoindustrie

Der Dieselskandal lässt vor allem Volkswagen nicht los. Ein neuer Abgastest stoppt die Produktionsbänder, Tausende Autos warten auf ihre Prüfung. Während Kunden sich über längere Lieferzeiten ärgern, fürchten die Autobauer stark steigende Kosten.

www.n-tv.de/mediathek/videos/wirtschaft/...article20501483.html

Gruß Ulli
Vogtländer
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