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Umwelt-Themen, Vergleich von Antriebstechniken etc.
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THEMA: SUVs
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#788246
Aw: SUVs 19.02.2024 18:42 - vor 1 Monat, 3 Wochen  
Servus.

Einfache Antwort die vmtl. mehr Wählerstimmen kosten als sie einbringen düfte:
Wenn endlich einmal das überfällige Tempolimit auf der BAB eingeführt werden würde, würde die aerodynamische Effizienz keine so große Rolle mehr spielen.

...ob jetzt Raum- oder Energieeffizienz das Maß der Dinge ist? SUV die in erster Linie zu der Abneigung dieser Klasse maßgeblich beitragen, können weder das eine noch das andere.


Grüße ~Shar~
Shar
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Letzte Änderung: 19.02.2024 18:57 von Shar.
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#788254
Aw: SUVs 19.02.2024 19:29 - vor 1 Monat, 3 Wochen  
Genau da liegt ihr größter Fehler, hinzu kommt die völlig unnötige Ressourcenverschwendung, die nicht im sinnvollen Verhältnis zu ihrem Nutzwert steht.

Gruß!
JoAHa
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#788266
Aw: SUVs 19.02.2024 22:16 - vor 1 Monat, 3 Wochen  
Lieber @bgl-tom:

Hierzu:
bgl-tom schrieb:
Ich finde grundsätzlich, dass Anwohnerparken noch zu billig ist. Ein gemieteter Stellplatz kostet schnell mal 50 EUR pro Monat. In dieser Größenordnung würde ich das auch auf der Straße für sinnvoll finden.

Bei Eigentumswohnungen hab ich auch schon 20.000 EUR für einen TG-Stellplatz oder 12.000 EUR für einen einfachen oberirdischen Stellplatz gesehen.

Naja, zum Glück wohnen wir in einer weniger Indivialverkehr-feindliches Land/Stadt.

Jeder Anwohner hat Recht auf eine kostenlose Vignette, die bei Bedarf zwei Fahrzeuge decken (natürlich nicht gleichzeitig).

Fürs zweite Fahrzeug kostet es 50 EUR/Jahr, fürs dritte glaube ich 90 EUR.

Die Vignette erlaubt unbegrenztes hinstellen des Fahrzeugs im Viertel, und 2 Stunden sonstwo.

Dazu kommt dass der recht überzeugend funktionierende öffentlicher Transport seit 2020 kostenlos ist.

Über die von dir zitieren Preise für Abstellplätze können wir nur träumen: einfacher Abstellplatz etwa 65 K EUR, geschlossene Garage eher 80 K EUR, und selbstverständlich ohne Lademöglichkeit.
krouebi
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Krouebi
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#788281
Aw: SUVs 20.02.2024 10:12 - vor 1 Monat, 3 Wochen  
Darf ich aus den Stellplatzpreisen auf den durchschnittlichen Verdienst in Deinem Land schließen?

Nachtrag: Naja, so eine einfache Frage beantwortet ja die gute alte Suchmaschine noch ganz ohne KI:

Deutschland, ca. 50.000€
Luxenburg, ca. 77.000€ (DE x 1,5)

Ist ja weit nicht so viel besser wie ich dachte.
cirr_s
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Letzte Änderung: 20.02.2024 10:46 von cirr_s.
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#788321
Aw: SUVs 20.02.2024 18:41 - vor 1 Monat, 3 Wochen  
Generell sollte man beim Parken und den Kosten dazu eigentlich berücksichtigen, wie sehr der Parkplatz "verschleißt" möchte ich es nennen.
Ein schweres Auto hat über die Räder nun mal grundsätzlich einen größeren Druck auf den Boden. Ganz klar. 2Tonnen drücken mehr als 1Tonne.
Gehen wir bei bewirtschafteten Parkplätzen von versiegelten Flächen aus, so hinterlässt ein schweres Auto mehr Bodendruck. Und damit je nach Beschaffenheit der Oberfläche sogar bleibenden Eindruck. Eine gepflasterte Fläche lässt nach einiger Zeit sehr gut erkennen, wo das Fahrzeug stand. Auch im Asphalt sieht man das manchmal.
Und das man da entsprechend Gebühren verlangt, ist aus meiner Sicht richtig. Schließlich muss sowas auch ausgebessert werden.

Allerdings muss man dann auch sehen das der Druck auf den Boden sinkt, je breiter die Räder sind.
Ein schweres Fahrzeug mit schmalen Rädern macht da mehr Schaden.
Zahlt nun der Geländewagen mit den breiten Rädern mehr, so ist die tatsächliche Abnutzung aber eigentlich nicht gegeben.

Ich könnte mir vorstellen das man Aufgrund solcher technischen Hintergründe per se höhere Gebühren für eine Fahrzeuggattung nicht rechtfertigen kann.

Und um es mit einer gewissen Portion Humor zu nehmen.
Eigentlich ist jedes geparkte Auto gut für den Verkehr. Weil es an dem ja aktuell nicht teilnimmt.
ex_Horscht
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#788384
Aw: SUVs 21.02.2024 11:51 - vor 1 Monat, 3 Wochen  
Horscht schrieb:

[...]
Ich könnte mir vorstellen das man Aufgrund solcher technischen Hintergründe per se höhere Gebühren für eine Fahrzeuggattung nicht rechtfertigen kann.
[...]

Besonders, wenn man die "Gattung" noch gar nicht richtig definiert hat.

Gruß
Helmut
ellert_de
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#788428
Aw: SUVs 21.02.2024 18:14 - vor 1 Monat, 3 Wochen  
Hallöchen @cirr_s:

Hierzu:
cirr_s schrieb:
Darf ich aus den Stellplatzpreisen auf den durchschnittlichen Verdienst in Deinem Land schließen?

Nachtrag: Naja, so eine einfache Frage beantwortet ja die gute alte Suchmaschine noch ganz ohne KI:

Deutschland, ca. 50.000€
Luxenburg, ca. 77.000€ (DE x 1,5)

Ist ja weit nicht so viel besser wie ich dachte.

eine kleine Doku-Sendung:

www.arte.tv/de/videos/115490-005-A/re-ar...chsten-land-europas/
krouebi
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#788453
Aw: SUVs 21.02.2024 21:23 - vor 1 Monat, 3 Wochen  
Servus.

Der Vorstoß von Koblenz ist scheinbar auch der DUH nicht entgangen; inkl. Unterschriftenaktion:
Keine Monster-SUV in meiner Stadt!

Du möchtest dich für Monster-SUV freie Städte stark machen? Fordere jetzt mit uns innerstädtische Parkbeschränkungen für übergroße Fahrzeuge ab 5 Metern sowie erhöhte Parkgebühren für besonders große Autos und gib uns deine Stimme, um die Überflutung unserer Städte mit Monster-SUV zu stoppen. Die DUH beantragt anschließend stellvertretend für dich ein konsequentes Vorgehen gegen diese übergroßen Fahrzeuge in deiner Stadt.

Lebenswerte Städte ohne störende Monster-SUV sind möglich, doch viele Städte nutzen gar nicht erst ihren bereits vorhandenen rechtlichen Spielraum, diese übergroßen Fahrzeuge möglichst aus den Innenstädten zu verbannen! Schon jetzt dürfen Kommunen in vielen Bundesländern nach Größe des Fahrzeuges gestaffelte Kurzzeitparkgebühren festsetzen, doch keine einzige Kommune in Deutschland tut dies. Bei den Anwohnerparkgebühren gibt es erste Vorreiter. In Tübingen gilt beispielsweise für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor mit einem Gewicht von über 1800 kg sowie für E-Autos mit einem Leergewicht von mehr als 2000 kg, eine um 50 % erhöhte Gebühr. [ff.]
Quelle: www.duh.de/projekte/keine-monster-suv/


Grüße ~Shar~
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#788552
Aw: SUVs 22.02.2024 21:27 - vor 1 Monat, 3 Wochen  
Warum unterscheidet man Verbrenner und E-Fahrzeuge vom Gewicht her?
Das Argument ist doch das man gegen große Fahrzeuge im Straßenverkehr ist.
Was spielt dort der Antrieb eine Rolle? Kann man bei einem E-Auto besser sehen? Steht ein -Entschuldigung- Scheiße geparktes E-Auto weniger gefährlich da als wenn ein Verbrenner verbaut ist? Ich denke nicht das man da unterschieden sollte.
Und auch das Gewicht. Nimmt man den Bodendruck, dann verteilt sich das Gewicht durch breitere Räder und der Schaden durch Fahren oder Parken wird geringer als mit schmaleren Rädern. Und 200kg Mehrgewicht ist 200kg Mehrgewicht die punktuell Schäden an der Infrastruktur Straße bzw. Parkplatz. Und da ist eben auch der breitere Reifen mit rechnerisch 50kg mehr auf der Standfläche belastet.

Oder geht es nur um den Trend gegen etwas zu sein?

Das SUV ist ja auch zulassungstechnisch nicht definiert. Über reine Abmaße kann man das (Rechts)sicher machen. Jeder, der eine Garage hat muss ja auch sehen das er das Auto hinein bekommt. Das kann man ja noch vermitteln. Allerdings trifft das dann auch die Kleinbusse.
ex_Horscht
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#788561
Aw: SUVs 23.02.2024 06:55 - vor 1 Monat, 3 Wochen  
Der kleine "Bonus" für Elektrofahrzeuge macht nun so viel nicht aus und am Ende soll es ja nicht heißen - ich kann kein BEV kaufen, weil ich nirgends parken kann.

Tatsächlich ist die Flächenbelastung (am Reifen) beim Model3 z.b. 10% geringer als beim Prius2 aufgrund der Reifenbreite/Auflagefläche.

Im Freundeskreis haben wir Familien mit 5 Kindern - die brauchen halt auch mal einen 7-Sitzer wo noch Gepäck reinpasst, soll man die jetzt auch noch ärgern das sie sich nicht einfach 2 5-Sitzer gekauft haben?

Was die Belastung der Straßen angeht - die werden durch LKW weitaus mehr belastet als jeder PKW, wenn es fair danach ginge, sollte man als PKW rechnerisch eigentlich fast gar keine Steuer bezahlen müssen.
Auch könnte man die Straßen ja schmaler bauen ohne LKW.
Ist halt schon die Frage, ob man durch schmalere Straßen und Rückbauten die Leute dazu bringt kleinere Autos zu kaufen.

Wenn es um Ressourcen geht - eine Schätzung des UBA geht davon aus, das die Straßen in D. etwa 50 Mrd t Material beinhalten, also ~1000 t pro Fahrzeug - spielt das Gewicht des Fahrzeugs da überhaupt noch eine Rolle?

Im Vergleich dazu soll das Gewicht aller Bauwerke (ohne Straßen) in Deutschland 200 Mrd t Material betragen - also ~2400t pro Person.

Mir scheint da gibt es ganz andere Stellschrauben wo man ansetzen sollte, wenn man Ressourcen sparen möchte und die Flächenbelastung in Wohnorten reduzieren möchte.
gcf
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#788588
Aw: SUVs 23.02.2024 11:58 - vor 1 Monat, 3 Wochen  
Horscht schrieb:
Warum unterscheidet man Verbrenner und E-Fahrzeuge vom Gewicht her?
Das Argument ist doch das man gegen große Fahrzeuge im Straßenverkehr ist.
Für mich ist diese Unterscheidung sehr gut nachvollziehbar, solange man den BEVs nicht einen so großen Vorteil einräumt, dass auch noch ein 100kWh-Akku abgedeckt ist.

Die Größe sollte sicherlich das erste Kriterium sein, das man als Unterscheidungsmerkmal heranzieht. Aber auch das Gewicht ist ein die Umwelt und Infrastruktur belastender Faktor.

Da sollte man aber vor allem auf das unnütze Mehrgewicht schauen, wo also keinerlei Gegenwert außer einem möglichst bulligen Aussehen erzielt wird.

Der komplette Antrieb eines BEV inkl. Batterie ist nunmal über den Daumen gepeilt um 200+kg schwerer als die Verbrennertechnik, bei prinzipiell gleich großen Fahrzeugen und das sollte man beim notwendigen Gewicht schon berücksichtigen.

eppf
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#788589
Aw: SUVs 23.02.2024 12:13 - vor 1 Monat, 3 Wochen  
Wie will man denn dieses "notwendig" festlegen?

LG
Klaus
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#788593
Aw: SUVs 23.02.2024 13:47 - vor 1 Monat, 3 Wochen  
Diese Definition ist natürlich schwierig bis unmöglich. Mir ging es im Sinne von "notwendig" vor allem darum, dass es Sinn macht, bei BEVs zumindest 200kg Offset vorzusehen. Egal welche Grenze man einmal bei Größe und Gewicht als noch angemessen definiert, wenn es z.B. um die Kosten für Parkausweise in der Stadt geht.

Wenn man dazu übergeht, irgendwelche Grenzen festzulegen, sollte man vielleicht um ca. 10 bis 15 Jahre zurückgehen, also zu Zeiten, in denen sicherheitsbedingte Vergrößerungen wie Seitenaufprallschutz etc beim Fahrzeugbau bereits Einzug erhalten haben.

Das Größenwettrüsten danach würde ich bei jedweden Einstufungen als nicht mehr notwendig erachten.

Wichtig wäre auch, verstärkt auf den Flottenverbrauch zu achten und hier auch endlich Vorgaben bei BEVs einzuführen, sonst wiederholt sich 1:1 der Fehler, den man bei Verbrennern machte, nämlich den Verbrauch ganz weit hinten im Pflichtenheft aufzunehmen.

eppf
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#788595
Aw: SUVs 23.02.2024 14:19 - vor 1 Monat, 3 Wochen  
Horscht schrieb:
Warum unterscheidet man Verbrenner und E-Fahrzeuge vom Gewicht her?
Das Argument ist doch das man gegen große Fahrzeuge im Straßenverkehr ist.
Was spielt dort der Antrieb eine Rolle? ...
Und auch das Gewicht. Nimmt man den Bodendruck, dann verteilt sich das Gewicht durch breitere Räder und der Schaden durch Fahren oder Parken wird geringer als mit schmaleren Rädern. Und 200kg Mehrgewicht ist 200kg Mehrgewicht die punktuell Schäden an der Infrastruktur Straße bzw. Parkplatz.

Ich stimme völlig zu. Als Fahrer von 1,6t-BEV sollten die Fahrzeuge unabhängig von ihrem Antrieb bewertet werden. Masse bleibt Masse. Ein Dacia Spring zeigt, dass man auch BEV leichtgewichtig hinbekommen kann - er wiegt <1t.
bgl-tom
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#788598
Aw: SUVs 23.02.2024 14:42 - vor 1 Monat, 3 Wochen  
Die Blechkiste Spring mit 27kWh-Akku ist natürlich das "ultimative" Gegenbeispiel.

eppf
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