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Der Toyota RAV4, seit 1994 und aktuell in seiner 4. Modellgeneration auf dem Markt, erhielt erstmals mit einem Facelift im Februar 2016 einen HSD. Informationen zum antriebsgleichen Schwestermodell Lexus NX 300h befinden sich ebenfalls in dieser Rubrik.
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THEMA: Wohnwagen und andere Anhänger Erfahrungen
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#420435
Aw: Wohnwagen und andere Anhänger Erfahrungen 31.08.2017 12:15 - vor 1 Jahr, 1 Monat  
TF104 schrieb:
.
Eine ältere Dame in Mountainbikerkampfmontur fing an zu meckern weil ich mit den am Platz vorgeschriebene Schrittgeschwindigkeit mich so leise und langsam fortbewegte und sie sich erschrak dass ich nicht stehe sondern fahre.



...man kann es echt nicht Allen recht machen...

...ansonsten sehr schöner Bericht!
Blackmen
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two-time Preorders Sion
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#420469
Aw: Wohnwagen und andere Anhänger Erfahrungen 31.08.2017 15:57 - vor 1 Jahr, 1 Monat  
Hallo TF104, danke für den guten Bericht. Der Verbrauch liegt ja noch voll im Rahmen. Ich war mal mit nem Avensis Diesel und Wohnwagen unterwegs, der hat auch gute 12 Liter verballert.
koga
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#420476
Aw: Wohnwagen und andere Anhänger Erfahrungen 31.08.2017 16:42 - vor 1 Jahr, 1 Monat  
TF104 schrieb:
Nicht wenige Transporter pfiffen in der Ebene an mir vorbei um am Berg zu "verhungern".
Ja das kann Spaß machen Schöner Bericht, danke!
HermelA
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Viele Grüße, Andreas.
RAV4 HSD
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#420758
Aw: Wohnwagen und andere Anhänger Erfahrungen 02.09.2017 09:11 - vor 1 Jahr, 1 Monat  
TF104 schrieb:

Eine ältere Dame in Mountainbikerkampfmontur fing an zu meckern weil ich mit den am Platz vorgeschriebene Schrittgeschwindigkeit mich so leise und langsam fortbewegte und sie sich erschrak dass ich nicht stehe sondern fahre.


Ich hatte damit auch schon lustige Erlebnisse.
Einmal hat sich einer einfach an meinen RAV angelehnt also am Heck fast raufgesetzt. Als ich dann "den Motor startete" und ein Meter vor rollte, ist der fast umgefallen. Gibt keine Karma-Punkte aber ich konnte mir eine hämische Freude nicht verkneifen.

Ansonsten danke für den Bericht. Schön geschrieben. Das entspannte Fahren macht so einiges aus!
Timo1
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Letzte Änderung: 02.09.2017 09:12 von Timo1.Grund: Ergänzung
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#420771
Aw: Wohnwagen und andere Anhänger Erfahrungen 02.09.2017 10:26 - vor 1 Jahr, 1 Monat  
Dank, für den Bericht. Das bestätigt, meine Aussage, dass das HSD bestens geeignet für den Anhängerbetrieb ist. Natürlich verbraucht ein RAV4 mit Allradantrieb mehr als ein Avensis. Wenn man ds berücksichtigt, ist er auf dem Level eines Diesels, nur umweltfreundlicher.


Yaris Gerd
YarisGerd
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#420774
Aw: Wohnwagen und andere Anhänger Erfahrungen 02.09.2017 10:46 - vor 1 Jahr, 1 Monat  
Woran lag das Problem mit dem Knick? Zu hohe Stützlast? Ich frage, da mein Wowa darauf angewiesen ist, stets mit der max. zulässigen Stützlast von 75kg unterwegs zu sein, sonst liegt er nicht richtig stabil. Ich möchte meinen Diesel CMax gerne gegen den RAV4 Hybrid eintauschen, weswegen die Info für mich wichtig ist. Manche Autos sind ja dahingehend schlecht konstruiert, wenn die Kupplung zu weit von der Hinterachse weg ist.
schrubber
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Letzte Änderung: 02.09.2017 10:48 von schrubber.
Real men make twins!

Nimm das Leben nicht so ernst, du kommst sowieso nicht lebendig raus!
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#420791
Aw: Wohnwagen und andere Anhänger Erfahrungen 02.09.2017 12:53 - vor 1 Jahr, 1 Monat  
Na ich sag mal dass es mein Fehler war.
Ich hatte -wie beim Vorgänger- die schwereren Dinge im RAV4 im Kofferraum und relativ wenig in den hinteren Teil des Wohnwagens geladen. Klar, hat man das große Staufach vorn (Tisch, Stühle, leichtes Vorzelt) und hinten unter der Rundsitzgruppe eher wenig Stauraum.
Die richtig schweren Sachen wie zB. Grillkohle und Getränkepacks und Bierkasten kamen hinten in den RAV. Beim Vorgänger war das notwendig, da der RAV sonst nicht vernünftig lag.
Dabei hatte ich aber diesmal wahrscheinlich etwas übertrieben.
Das große Fach unten war voll und der Kofferraum sollte ja auch genutzt werden.

Nicht das Fahrverhalten war komisch, vielmehr war er eben etwas eingeknickt. Hinten runter der RAV und der Wagen hinten hoch.
Nur wenig, aber es war halt so.
So habe ich einige Getränkepacks dann doch unter der Rundsitzgruppe gepackt. Schon ging es. Der Zug stand dann auch gerade.
Ich habe ja jetzt gute 400kg mehr Fahrzeuggewicht und viel mehr Raum. Die knapp 20cm mehr Länge und das riesige Fach unter dem Boden, da kann man sich schon mal verschätzen.

Und wie gesagt, beim Vorgänger fuhr es sich garnicht ohne Last im Heck. Als ich den Wagen gekauft habe, war der Wagen nur mit dem großen, schweren Vorzelt beladen. Dennoch hat er den leeren RAV spürbar arbeiten lassen.
TF104
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#420946
Aw: Wohnwagen und andere Anhänger Erfahrungen 03.09.2017 12:46 - vor 1 Jahr, 1 Monat  
Hallo,

war jetzt mit einem Eriba Touring, 1300kg, 8300km in Skandinavien unterwegs. Außer an steilen Steigungen, wo der Motor dann doch deutlich rührt, völlig problemlos. Geschwindigkeit in D 100, in Skandinavien 80. Verbrauch gesamt 9,8l / 100km (errechnet). Der meiste Verbrauch kommt beim anfahren und beschleunigen zu Stande. Hänger merkt man sonst nicht.
Kreisecke
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Wer RAV4 nachmacht oder verfälscht oder nachgemachte oder verfälschte sich verschafft und in Verkehr bringt, wird mit Opelfahren nicht unter zwei Jahren bestraft.
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#469682
Aw: Wohnwagen und andere Anhänger Erfahrungen 16.05.2018 13:12 - vor 5 Monaten, 1 Woche  
So, dann mal hier wieder ein neuer Erfahrungsbericht.

Dieses mal ging es zum 24h Rennen am Nürburgring. Für den RAV4H ja eine Premiere.
Gefahren wurde in je 2 Etappen.
In der ersten Etappe abseits der Autobahn A9 an der Abfahrt Dessau/Ost getankt (1.44€/L)da es dort teilweise erheblich günstiger ist als auf den Raststätten. Also ein Tipp, wer die A9 (Berlin-München)befährt der kann an dieser Abfahrt meist sehr günstig bei Esso tanken. Die Tankstelle liegt direkt neben der Autobahn und ist über die Einfahrt zum Gewerbegebiet gut zu erreichen, auch mit Wohnwagengespann.

Die Bedingungen waren sehr gut.
Sonnig, 24°C kein Wind, eher mäßger Verkehr.
Tempomat auf 100/105 gestellt und los.
Den Abstandsradar mit dem Gaspedal überlistet um nicht zu früh hinter den LKW herausziehen zu müssen und gut.
Ein herrlich entspanntes Fahren.Gut, es war auch recht wenig LKW Verkehr.
Am Hermsdorfer Kreuz auf die A4 gewechselt.
Ab dort dann im Sportmodus um einfacher zu beschleunigen.
Entspannt bis zum Tagesziel am Kirchheimer Dreieck.
Dort abgefahren und am CP gerastet.

Verbrauch auf dieser Strecke waren 12.2LHK. Ein sehr guter Wert. Manch 2.5l Benziner braucht dieses SOLO!
Vollgetankt (1.41€/L)bei Esso im Ort und los.
Ganz wichtig, wer am Kirchheimer Dreieck tanken muss, der sollte NIEMALS die Aral an der Autobahn wählen sondern rechts dran vorbei in den Ort fahren. Dort gibt es 3 Tankstellen (geradeaus linke Seite Esso, rechte seite Agip oder gleich rechts am Burger King die Shell)die gern mal 10ct/L günstiger sind!
Aber weiter auf die 2. Etappe bis zum Ring.

Da war es schon deutlich stressiger.
Berge, LKW und viel Verkehr...
Im Tempomat stehen 105 im Tacho 64...naja, also Lücke gesucht, geblinkt und im Sportmodus voll beschleunigt. Ruckzuck standen da dann auch die 100.
Tja, aber eben ein deutlich höherer Wert als am Tag zuvor.

Als wir am herrlich sonnigen Ring ankamen waren es eben gute 14LHK (die genaue Zahl weiß ich nicht genau, da es zwischen 13.9 und 14.1 pendelte je nach dem wie wir die Berge in der Eifel hochgefahren sind...).
Wer das Rennen verfolgt hat weiß ja das sich das Wetter eifeltypisch verhalten hat.
Wer die Eifel nicht kennt...man kühlt den Sonnenbrand vom Vortag mit (Regen)Wasser...von 27 auf 12 Grad ist schon eine Reise in eine andere Klimazone.
In dieser Region wird nur gutes und schlechtes Wetter unterschieden. Man schaut zur Nürburg. Ist sie zu sehen ist es gutes Wetter. Sieht man sie nicht ist schlechtes Wetter.

Interessant wird nach mehreren Stunden Dauerstarkregen ja der Zustand des Platzes.
Oben schönes grünes Gras (lang und rutschig)und unten drunter so 5- 10 cm aufgeweichter lehmartiger Boden. Man kann kaum laufen.
Aber alles kein Problem auch mit falschem Allrad (viele meinen ja es ist kein echter 4x4 weil nur elektrisch betrieben). Start->Ready->Fuß von der Bremse und los rollt die Fuhre.
Den Wagen angehängt und (da der Motor bzw. KAT warm war) lautlos vom rutschigen Gras durch den Schlamm auf die feste Fahrbahn gezogen...geil!

Achso, getankt hatte ich direkt an der berühmten Tankstelle an der Döttinger Höhe, da diese trotz DER VERANSTALTUNG DES JAHRES preislich zurückhaltend waren. 1.41€ gegenüber der ARAL in Adenau (1.44€)finde ich fair.

Dann die absolut problemlose Abreise.
Klar stockt es. Es müssen ja zig Fahrzeuge aus der Region verschwinden. Man wird reingelassen, man lässt rein, untypisch deutsch funktioniert dies dort bestens!

Dann ab zum Tagesziel Kirchheim.
Ab Koblenz immer weniger Verkehr, okay rund um Gießen mal etwas mehr und dann 60km vor dem Ziel...SAUWETTER.
Starkregen und Aquaplaning. Teilweise bis auf 60 runter!
Und der Verbrauch mal deutlich hoch. Teilweise bis 17/18LHK!!
Man glaubt nicht wie sehr der Rollwiderstand Einfluss hat!
Zum Glück wurde es kurz vor dem Tagesziel deutlich besser und so ging der Verbrauch auf 14.8LHK runter.
Nicht berauschend und mehr als erwartet aber es war halt zügig unterwegs und der nächste Tag sollte sparsamer werden. Denn wir fahren aus den Bergen.

So dachte ich...Vollgetankt (1.38€)und am nächsten Tag bei Hochsommer (27°C) ab nach Hause. A4 bis Hermsdorf und A9 bis...naja mal sehen, eventuell bis Dessau Ost. Laut BC würde es locker nach Hause reichen. Circa 60km wären da noch möglich aber man müsste...ach einfach los.
Entspannt und zügig lief es.
Die Berge die mich im Handschalter RAV zur Verzweiflung gebracht haben (welcher Gang ist es denn nun??)gibt es nicht mehr!
Okay, der RAV fängt halt an bis in den POWER Modus hochzudrehen aber er zieht. Locker. Ohne Mühe das Haus hinter sich den Berg hoch.
Aber nach ein paar Kilometern merkte ich immer gößere Unruhe im Gespann.
Wind!Böig und aus wechselnden Richtungen.
Während es in den ersten Kilometern noch relativ windstill war nahm der immer mehr zu. LKW und auch mein Gespann fingen an lustig wie Boote auf Wasser zu schaukeln.
Jetzt ist natürlich runter vom Gas angesagt.
Waren anfangs 105 (Tempomatwert= GPS 98)okay, so musste ich phasenweise bis auf 80 (GPS75) heruntergehen.
Verbrauch? 18LHK!!!!

Naja also etwas ruhiger gefahren und ab dem Hermsdorfer Kreuz aus dem Sport Modus raus. Sind ja keine großen Berge mehr zu bezwingen. Allerdings hatte sich die Tanknadel schon mehr bewegt wie erwartet. Aus 60km zu Hause sind 20 geworden...

Auf der A9 (manche nennen sie eine polnische LKW Kette von Nord nach Süd)war die Schaukelei tatsächlich weg. Aber irgenwie kam mir das Gespann lahm vor. Den Tempomaten zu deaktivieren war wie Bremsen. Wiederbeschleunigen war nur mit vollem (Normalmodus) oder fast vollem Power möglich.

Tja, offenbar hatte ich mehr als starken dauerhaften Gegenwind.
Und was heißt das? Auf dem Hinweg diese Etappe noch mit 12.2LHK gefahren standen jetzt über 15LHK im Display.
Da fallen mir immer diese Gespräche ein, wie "...mein Diesel immer nur 6Liter braucht...".
Hmm, wie zum Teufel setzen die das Wetter aus? Oder wie die Physik außer Kraft? Hane Diesel keinen Wind?
Es gibt ja eine tolle Formel wieviel man an Kraft braucht um eine Geschwindigkeit zu erreichen und wie sich die Verhältnisse ändern wenn man schneller will. Gilt die nur bei mir?

Egal wie die das machen, mein BC meldet ein Problem.
Nun reicht es inzwischen schon nicht mehr nach Hause.
Es wird schon mit der A9 Abfahrt in Coswig (10km Reserve)knapp.
Also dann doch 10km eher in Dessau abfahren.
Köckern rechts liegen lassen (die letzte Tankstelle an der Autobahn)und weiter.
Einige km später muss ich Coswig von der Liste streichen, denn aus 10km wurde 1km. Zuwenig...also -1km!

Also runter vom Gas!
Tempo 80 und es wurde mir immer wärmer. Sicher auch weil ich die Klima ausgeschaltet habe und so ohne Tempomat mit viel Gefühl über die Bahn gekrochen bin.
Ich denke es gab sicher viele polnische Kraftausdrücke von der Kette (siehe weiter oben) die sich nun links an mir vorbei schlängelte.

Aber der sensible Gasfuß zeigte Wirkung. Der Durchschnitt fiel so von dem 15 auf immerhin 14.7LHK. Nur wegen 20km/h langsamer. Auf den paar Kilometern (ca.10)wohlgemerkt.
Die rettende Tankstelle erreichte ich mit dann 12km Reserve und es gingen etwas über 46L in den Tank.

Als ich dann zu Hause ankam hatte ich über die gesamte Fahrt mit dem Wohnwagen folgende Werte:
13.5LHK Gesamtdurchschnittsverbrauch
18:05 h Fahrzeit
1175,2km Fahrstrecke

Natürlich ist dort die Fahrzeit etwas verlängert da man beim An und Abkuppeln im Gegensatz zum Verbrenner den Hybrid einfach an lässt. Ebenso sind die Solokilometer nicht erfasst. Aber ich denke diese 20 oder 30 km machen bei über 1000km kaum etwas am Verbrauch.

Was habe ich gelernt bzw an Erkenntnissen gewonnen?
Wind und Regen sind die größten Energievernichter.
Ich brauche einen 10L Reservekanister.
Mit Gasfuß ist man langsamer aber ökologischer unterwegs.
Der RAV hat mehr als genug Leistung in jeder Lage.
MeinDieselbrauchtimmernur6Liter Fahrer lügen.

Ich hoffe das nicht alle eingeschlafen sind.
Ach ja, am Sonntag in Kirchheim kam mir ein silberner RAV4H mit stuttgarter Nummer und Wohnwagen dran quer. Einer von Euch?
TF104
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#469693
Aw: Wohnwagen und andere Anhänger Erfahrungen 16.05.2018 14:07 - vor 5 Monaten, 1 Woche  
Ein schöner Bericht - Danke!

Bei gleichmäßer Geschwindigkeit auf ebener Fläche kann der Tempomat meiner Erfahrung nach auch günstig sein. Sollte sich die Geschwindigkeit und die Höhenmeter aber laufend ändern, dann bevorzuge ich auch immer die manuelle Steuerung mit dem Fuß. Der Tempomat fährt nicht vorrausschauend und nutzt so auch nicht die in der Geschwindigkeit bereits vorhandene Bewegungsenergie. Bei fallenden Höhenmeter versuche ich Geschwindigkeit aufzubauen und bei steigenden lasse ich sie ggf. leicht fallen. Der Tempomat hingegen hält stur die Vorgabe.
JSH
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#469754
Aw: Wohnwagen und andere Anhänger Erfahrungen 16.05.2018 19:51 - vor 5 Monaten, 1 Woche  
Hej TF104,
danke für den tollen Bericht.
Und zum Thema Diesel, ich hatte einen Avensis D4D, 2,2L mit knapp 180ps. Vom Ruhrgebiet ins Allgäu (gut 700km) mit nem Wohnwagen (1600kg zulässigem gesamtgewicht)hatte ich einem Verbrauch von 12-13 Liter. Mein Jahresschnitt lag damit sowieso bei 7 Liter Diesel.
koga
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#488229
Aw: Wohnwagen und andere Anhänger Erfahrungen 30.08.2018 21:53 - vor 1 Monat, 3 Wochen  
So, 2300km quer durch Deutschland liegen wieder hinter mir.
Und mein Fazit: Besser geht es nicht!

Ich bin immer wieder begeistert wie der RAV sich mit dem Wohnwagen schlägt. Die Verbrauchswerte liegen wie in den zuvor angegeben Bereichen.

Aber leider ist man immernoch ein Exot. Zwar kam mir auch dieses Mal 2 RAV4Hybrid mit Wohnwagen entgegen, aber leider keiner auf meinem Platz.

Ich sehe eigentlich nur ein Problem, wenn man im Hybrid unterwegs ist. Die 12V Batterie.
Brauche ich diese ja nur zum Hochfahren der Steuergeräte, so hätte ich bei einer Übernachtung unterwegs ohne externe Stromversorgung etwas Sorge um die Batterie. 12V Licht im Wohnwagen und Kühlschrank brauchen ja auch Energie. Energie für die die eingebaute Batterie nicht gedacht ist...
Wir waren mit einigen Freunden unterwegs. Es gab auch neben Zelten, welche die im umgebauten Bus oder im Auto schliefen.
Bei 3 Fahrzeugen hatten wir wegen des erhöhten Strombedarfs durch Kühlboxen sogar laden müssen da die Batterien aufgegeben hatten.
Gut möglich das sowas beim RAV4Hybrid auch passieren kann.
TF104
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#488257
Aw: Wohnwagen und andere Anhänger Erfahrungen 30.08.2018 23:16 - vor 1 Monat, 3 Wochen  
TF104 schrieb:

Ich sehe eigentlich nur ein Problem, wenn man im Hybrid unterwegs ist. Die 12V Batterie.

Ich baue gerade dieses Gerät auf, weil meine leistungshungrigen Modellbauladegeräte die kleine 12v Batterie schnell töten würde:

t-gen.torcman.de
Ein 12v Aggregat auf Honda-Basis, klitzeklein und leicht.

Grüße, Martin
der_flieger
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#488289
Aw: Wohnwagen und andere Anhänger Erfahrungen 31.08.2018 06:30 - vor 1 Monat, 3 Wochen  
Hast du schonmal darüber nachgedacht, dir eine Autarkbatterie im Wohnwagen nachzurüsten? Ich habe eine mit 90Ah unter der Sitzgruppe, damit hält der Wagen locker 3 Tage durch. Kannst du den Kühlschrank nicht auf Gas betreiben?
schrubber
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Letzte Änderung: 31.08.2018 06:35 von schrubber.
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#488354
Aw: Wohnwagen und andere Anhänger Erfahrungen 31.08.2018 11:44 - vor 1 Monat, 3 Wochen  
Auch ich habe mit meinem WW (1600Kg gewogen, RAV ca. 2200Kg) mal wieder rund 3000km hinter mir. Es ist einfach eine Wohltat mit dem RAV. Rangieren am Platz kraftvoll und lautlos. Verbrauch für meine Verhältnisse und im Vergleich zu meinen anderen PKWs günstige 9,5l. In Deutschland ist bei Tempo 100 ca. 1l mehr Verbrauch zu verbuchen. Auch an steilen Bergen (Serpentinen in Italien) sind noch so viel Leistungsreserven über, dass man noch überholen könnte.
Mein WW hat eine Autarkbatterie (Mover) welche auch während der Fahrt geladen wird. Ist das Auto aus fließt auch kein Strom mehr zum WW. Also keine Probleme nach der Übernachtung. Der Kühlschrank läuft auf Gas.
sucram
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