Soso, man will also den H2-Preis über den Treibhausgas-Quotenhandel quersubventionieren.
Was macht man dann in 10 bis 15 Jahren, wenn immer weniger CO2-Qoten gehandelt werden? Glaubt man dann, mit dem 3- bis 4-fachen Energieaufwand für den Treibstoff im Vergleich zu einer BEV-Lösung könne man kostenmäßig konkurrenzfähig sein?
Oder stampft man dann wieder alle H2-Tankstellen wegen zu hoher Preise ein?
H2 im Straßenverkehr hat kein Henne/Ei-Dilemma, sondern ein sehr massives Kostendilemma, das man ohne massive Subventionen nie gelöst bekommt. In 10 bis 15 Jahren werden wir Batteriepreise im Bereich von 25 USD/kWh sehen und die Ladezeiten dauern doch heute schon nicht länger als die vorgeschriebenen Ruhepausen, die dafür nötige Ladeleistung vorausgesetzt.
Man sollte das Geld besser in Megawattlader investieren.
Ich möchte nicht wissen, wie viel geplante Subventionen bei dieser "H2 Infrastructure Alliance" im Spiel sind.
eppf