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Auf Basis des Auris HSD 1: Der Lexus CT 200h, seit März 2011 auf dem deutschen Markt und dort lange Zeit das meistverkaufte Lexus-Modell.
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THEMA: Egons CT 200h
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#367286
Aw: Egons CT 200h 10.11.2016 17:31 - vor 2 Monaten, 1 Woche  
Danke für den Bericht.

Zum Öl: hast Du nach dem Wechsel eine Änderung am Verhalten der ICE gemerkt? Merkst Du, wenn die ICE anspringt? Also per Popometer oder sonstwie direkt körperlich.

Klima: ich habe das Gefühl es ist, wie gelegentlich im Forum moniert: nach einer Weile läßt die Heizleistung nach und man muß nachregeln. Anfangs reichen mir für's Wohlbefinden 22°. Aber irgendwann wird es lau und ich regel bei aktuell naßkaltem Wetter auf 23° hoch. Bei Frost auch schon mal auf 24°+.

LG
Klaus
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#367293
Aw: Egons CT 200h 10.11.2016 18:10 - vor 2 Monaten, 1 Woche  
KSR1 schrieb:
Zum Öl: hast Du nach dem Wechsel eine Änderung am Verhalten der ICE gemerkt? Merkst Du, wenn die ICE anspringt? Also per Popometer oder sonstwie direkt körperlich.
Mit dem 0W20 springt das Motörchen immer sehr sanft an, es hat noch nie ein anderes Öl gesehen. Kein spürbarer Unterschied nach dem Wechsel. In den letzten zwei Monaten kamen wieder einige gemütlich gefahrene Langstrecken hinzu. Das alte Öl war noch ziemlich hell und wäre wahrscheinlich noch für ein paar Tausend km gut gewesen.

Grüße, Egon
Egon
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#375718
Aw: Egons CT 200h 01.01.2017 23:44 - vor 2 Wochen, 2 Tagen  
8 Wochen und 5000 Kilometer später, bezogen auf den letzten Bericht.

Nachdem mein zweiter Prius Plus-Kauf gescheitert war und ich seither einfach keine Gelegenheit mehr hatte, mich vernünftig um eine Alternative zu kümmern, nutzen wir unser Schokobömbchen weiterhin so, wie es von seinem Hersteller ganz sicher nie vorgesehen war - nämlich als Mobiliar- und 4-Personen-Transporter, meist über größere Entfernungen.

Alleine in den letzten 14 Tagen: Reste einer riesigen Thuja - kurze Distanz, aber das Grünzeug quoll aus den geöffneten Fenstern, so hat mehr reingepasst. Ein Flipchart mit Dreibein, das ging nur schräg, aber es ging. Eine mittelgroße Yucca-Palma in einem großen schweren Topf - dank Schalenmatte richtete die herausfallende Erde keine Schäden an. Eine große Stehlampe mit einem riesigen Lampenschirm musste ich zerlegen, die hätte sonst nicht reingepasst.

Für ein halbes Dutzend Holzleisten war der Laderaum schlicht zu kurz, ich musste daher kunstvoll schmal übereinander stapeln, auf die Mittelkonsole eine Decke legen und bis zum Radio nach vorne durchladen. Am nächsten Tag 150 Kilometer zu viert kreuz und quer durch den Pfälzer Wald. Anfang/Mitte Dezember mehrfach bis zur Decke beladen Heidelberg/München und zurück. Ein paar mal hatten wir sauschwere Umzugskartons dabei und haben sogar mehrfach die gewichtsmäßige Zuladungsgrenze des Fahrzeugs erreicht. Das will schon etwas heißen.

Nein, für den rauen Familieneinsatz im Hause Egon hat Toyota den CT 200h wohl kaum konzipiert. Gut, dass die Velours-Sitze und -Türverkleidungen nichts krumm nehmen. Für kritische Dinge habe ich eine dicke Decke im Auto liegen. Der völlig ebene Ladeboden ist ein unschätzbarer Vorteil, wenn man dauernd etwas zu transportieren hat. Alles in allem geht es sehr viel besser, als man es dem kleinen Kompakten zutrauen würde.

Mit einem größeren würde das alles aber leichter gehen, keine Frage. Wir haben auch ein paar im Familien-Fuhrpark, aber fast immer, wenn ich vor der Wahl stehe, bevorzuge ich dann doch wieder den HSD. Er fährt sich einfach so viel besser als der ganze Rest. Leider haben wir derzeit nur den einen und ich werde das wohl wieder ändern. Das ist nur eine Zeitfrage und weil ich sehr wählerisch hinsichtlich Farbe und Ausstattung bin.

Die größten Probleme bereiten weiterhin die notwendigen 4-Personen-Transporte. Wenn erstmal alle im Schokobömbchen drin sitzen, geht das prima, auch auf längeren Strecken. Der Ein- und Ausstieg hinten ist aber durch die winzigen hinteren Türen für unsere Ü80/Ü90-Passagiere sehr mühsam. Man muss mit den Vordersitzen während des Ein-/Ausstiegs vorrutschen, damit das überhaupt geht. Ok, immer noch besser als mit einem VW Käfer oder einem Porsche 911, aber ein Prius wäre dafür das bessere Auto.

Die letzten vier Tage wurde das Schokobömbchen im Schwarzwald eingesetzt. Auf und nieder immer wieder, Höhenunterschiede bis zu 600 Meter (!) mehrfach am Tag. Dabei beachtliche Temperaturunterschiede und Fahrbahnbeschaffenheiten innerhalb weniger Minuten aufgrund einer ausprägten Inversionswetterlage. Bergauf lief der Verbrenner mitunter fast mit Volllast, bergab hatte das Kühlgebläse der Traktionsbatterie gut zu tun. Zu erwähnen ist, dass die Klimaautomatik die Innentemperatur angenehm stabil hielt, auch wenn innerhalb weniger Minuten die Außentemperatur von Plus 5 auf Minus 6 Grad sank und danach gleich wieder stieg.

Preis für diesen Einsatz: Die gelbe Tank-Warnlampe ging schon nach 660 Kilometern an, völlig ungewohnt bei einer Reichweite von 1100 Kilometern im Sommer. Erst 165 Kilometer später (die viel zu frühe Warnung ist und bleibt ärgerlicher Unfug! ) habe ich dann aufgefüllt, Schnitt knapp 5,2 Liter/100 km - bemerkenswert wenig angesichts der Einsatzbedingungen.

In den nächsten drei Wochen ist nun wieder ein völlig anderer Einsatz angesagt, und zwar überwiegend Pendelverkehr (2 x 25 km) im urbanen Umfeld, leider mit jeweils vorhergehendem Kaltstart. Es sind Minustemperaturen angekündigt, das gibt also wahrscheinlich wieder irgendwas oberhalb 5 Liter, kann ich jetzt aber auch nicht ändern.

Alles in allem bin ich nach zwei Jahren nach wie vor voll des Lobes für das Schokobömbchen. Der CTh ist ein zu Unrecht nicht sonderlich erfolgreiches HSD-Modell, was vermutlich mit der ambitionierten Preisvorstellung des Herstellers zusammenhängt. Auch wenn es signifikante Unterschiede gibt, so ist es doch kaum zu vermitteln, warum der Wagen je nach Ausstattungslinie bis zu 50 Prozent teurer ist als ein in vielen Punkten vergleichbarer Auris 2. Ich halte das für völlig überzogen und die Verkaufszahlen deuten darauf hin, dass dies von anderen auch so gesehen wird.

Es sind aber mittlerweile viele CTh als Gebrauchtwagen zu akzeptablen Preisen zu bekommen, auch wenn der Unterschied zu vergleichbaren Modellen auch hier noch einigermaßen hoch ist.

Wird anlassbedingt fortgesetzt...

Grüße, Egon
Egon
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#375784
Aw: Egons CT 200h 02.01.2017 12:40 - vor 2 Wochen, 2 Tagen  
Ich habe gestern Nacht bei meinem Statusbericht etwas Wichtiges vergessen.

Frau Egon interessiert sich weder für Autos noch für deren Antrieb. Dem entsprechend ist es ihr also ziemlich egal, mit was wir herumfahren, so lange es sich aus eigener Kraft pannenfrei bewegt und wir unser Zeug und die Passagiere darin unterbringen.

Als ich ihr zum Jahresausklang beiläufig berichtete, mit einem Prius Plus oder einem bestimmten französischen P4-Vorführer zu liebäugeln (Blau, helle Innenausstattung, elektrisches Glasdach ab Werk), erwartete ich daher nicht viel mehr als Desinteresse oder beiläufige Zustimmung.

Stattdessen erntete ich die schnippische Frage, ob das denn wirklich sein müsse. Schließlich sei das Schokobömbchen seit langem das erste Auto "mit wirklich tollen Sitzen", die sich an ihren Rücken anschmiegen würden. Sie meinte damit den Seitenhalt der serienmäßige Sportsitze, die im CT tatsächlich gut ausgeformt und knackig gepolstert sind. Dazu das kuschelige Velours und die ziemlich potente, vielstufig regelbare großflächige Sitzheizung, die vor allem jetzt im Winter für ein sehr gutes Sitzgefühl sorgen.

Ehrlich, es war mir überhaupt nicht in den Sinn gekommen, dass ihr das auch nur aufgefallen ist, geschweige denn, dass sie es als wichtig erachten könnte. Die Aussicht, wieder auf wenig konturierten Ledersitzen Platz nehmen zu müssen, will ihr offenbar keine Freude bereiten. Gut, dass wir darüber gesprochen haben.

Das nur der Vollständigkeit halber. Wird mehr Platz benötigt, ist es letztlich kein gegen ein anderes Auto sprechendes Argument, aber ich werde es so gut es eben geht berücksichtigen. Dass man in D eher einfachen Stoff bevorzugt, während Velourspolster auch optional nicht angeboten werden, habe ich nie verstanden. Aber ich mag ja auch farbige Autos.

Grüße, Egon
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#375807
Aw: Egons CT 200h 02.01.2017 14:12 - vor 2 Wochen, 2 Tagen  
Ich glaub langsam, Egon nimmt bei jeder Fahrt das Mobiliar inkl. Zimmerpflanzen mit.
Spaß beiseite, herzlichen Dank für Deinen Bericht! Über die Transportmöglichkeiten habe ich noch nicht weiter nachgedacht, mangels Bedarf. Meinen Bedarf hatte ich beim Stammtisch in Weinheim demonstriert. Bzw. gezeigt, daß der Kofferraum durchaus ein nutzbarer Raum ist:



Mit dem Colakasten 1 Liter links im Bild ist aber die Grenze des Stauraumes in Länge und Höhe ausgereizt.

Das mit deiner Frau ist beachtlich, wundert mich aus aktuellem Anlass aber nicht. Meine hatte bei der letzten gemeinsamen Fahrt Probleme mit dem Rücken. Vor der Fahrt und eine Weile danach wieder. Aber im Christian, meinem CT200h, fühlte sie sich mit der Sitzheizung nach einer Weile sehr wohl. Dieses Feature nutzt sie normalerweise nicht und auch im von ihr gefahrenen P2 kommt die von mir angeschaffte heizbare Sitzauflage nicht zum Einsatz.
Das Velours an sich ist die angenehmste Oberfläche, die bei mir je ein Autositz hatte. Teilvelours habe ich mir vor recht genau 20 Jahren für den Opel Vectra bewußt bestellt. Im recht teuren Ausstattungspaket. Aber so angenehm wie im CT, das kannte ich nicht, das ist wunderbar.
"Sportsitze", kann man die echt so nennen? Einen guten Seitenhalt habe ich, das stimmt. Das wären dann die ersten Sportsitze, die nicht nach ein paar Stunden Fahrt das Blut in den Oberschenkeln abdrücken.
Sehr schade finde ich die fehlende regelbar Lordosenstütze! Ich brauche dort Unterstützung für den Rücken und muß daher das wenig hübsche Lordosekissen verwenden, das sich schon im P2 bewährt hat. Durch dieses Manko sind die Sitze aus meiner Sicht nur gut, nicht sehr gut.
Schön ist allerdings, daß sich selbst meine beigen Polster als pflegeleicht erwiesen haben. Ein paar kleinere Pannen konnten mit einem Fingernagel oder einem feuchten Lappen spurlos beseitigt werden.
Farbig? Gerne! Sobald ich in Meinem drin sitze versuche ich zu verdrängen, daß er außen schwarz ist.

LG
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Letzte Änderung: 02.01.2017 14:14 von KSR1.Grund: Schreibfehler
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#377561
Aw: Egons CT 200h 10.01.2017 00:30 - vor 1 Woche, 1 Tag  
KSR1 schrieb:
Ich glaub langsam, Egon nimmt bei jeder Fahrt das Mobiliar inkl. Zimmerpflanzen mit.
Sagen wir so: Manche haben ein schlechtes Gewissen, weil sie mit anderthalb Tonnen Auto ständig nur sich selbst und eben das Auto transportieren.

Das geht mir völlig ab. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich zuletzt einen leeren Kofferraum oder wenigstens eine freie respektive nicht umgelegte Rückbank hatte. Mit mehreren Wohnsitzen, wechselnden Auftraggebern, landwirtschaftlichen Flächen und zwei Ü80/Ü90-Elternpaaren passiert das einfach nicht.

Dies mit einem kleinen Kompakten zu bewältigen, der dafür weder konzipiert ist noch angeschafft wurde, hätte ich in der Theorie für problematisch gehalten. Doch wie mehrfach erwähnt geht es unerwartet gut, auch wenn ich mir hin und wieder ein paar Gedanken mehr für die Planung machen muss.

So lange die vorhandenen Alternativen allesamt v1.0-Autos sind, fällt die Wahl fast immer auf das Schokobömbchen. Problematisch bleiben allerdings Feldwege, dafür ist einfach die Bodenfreiheit nicht ausreichend und mir fehlt unser SUV. Seitdem der Weinberg verpachtet ist, muss das aber nicht mehr so oft sein.

Im Moment sind besonders lausige Bedingungen. Eis, Schnee und Salzmatsch, das Auto steht wegen Housesitting oft bei Schwiegerelters im Freien statt in seiner trockenen und nötigenfalls beheizten Garage. Das bedeutet Vandalismus-Gefahr (einen Kratzer auf der Heckklappe gab es schon), Kaltstarts bei teilweise zweistelligen Minustemperaturen und immer mit Sitz-, Scheiben-, Spiegel, Wischer-, Innenraumheizung und Licht mehrfach täglich quer durch den Ballungsraum.

Der erzielbare Schnitt liegt dabei selten über 35 km/h, der Durchschnittsverbrauch steigt auf 5,5 Liter/100 km, die errechnete Reichweite sinkt auf 800 Kilometer pro Tankfüllung. Nur gelegentliche Autobahnetappen (aktuelle Stammstrecken 2 x 60, 2 x 90 und 2 x 500 Kilometer) halten den Gesamtschnitt im Zaum.

Das Gute am HSD, wie schon seit Prius 2-Zeiten gewohnt: Auch nach einer Nacht bei Minus 11 Grad komme ich morgens zum Auto, mache die Scheiben frei, drücke auf POWER und die Knöpfe für den ganzen Heizkram und fahre einfach los. Kein blutarmes Anlasser-Gerödel, keine "Ob er anspringen wird?"-Gedanken. Nach 10 Sekunden wird es am Hintern allmählich warm, während der Stereoknecht die Nachrichten verliest.

Es ist ein angenehmes, sanftes und entspanntes Fahren, auch unter diesen sehr ungünstigen Umständen. So unaufgeregt wie das Schokobömbchen bringen mich unsere anderen Autos jedenfalls nicht durch den Winter. Ich freue mich aber trotzdem schon auf das Frühjahr. Dann finde ich vielleicht auch wieder Zeit, mich um einen Nachfolger zu kümmern, das hat aber keine Eile.

Grüße, Egon
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#377606
Aw: Egons CT 200h 10.01.2017 10:01 - vor 1 Woche, 1 Tag  
Egon schrieb:
Sagen wir so: Manche haben ein schlechtes Gewissen, weil sie mit anderthalb Tonnen Auto ständig nur sich selbst und eben das Auto transportieren.

Du hast völlig recht! Immerhin dürften wir, wenn HSD Euro6-Diesel wären, mehr Schadstoffe ausstoßen, weil die CT schwerer sind als ein Prius. Was ich sagen will ist, daß ich auch Fahrten zu vermeiden oder kombinieren versuche. Mein Alltag sieht anders aus. Aber wenn ich nach der Arbeit einen Einkauf vorhabe, kann der Kofferraum voll mit Leergut sein. Wenn ich dann noch "in einem Zug" einen Kollegen an den Bahnhof fahre, liegt seine Reisetasche halt auf dem Rücksitz. Ich bestätige die Gurtwarnung im BC, um zum gewünschten Display zurückzukehren, und los geht's! Ich freue mich zwar über jede Fahrt alleine auf kurvigen Straßen. Aber ich freue mich über jede Alltagsaufgabe, die der CT200h astrein meistert. Bei mir sind es ansonsten eher seltene Urlaubsfahrten, die fordern. Wir sind etwas eigen und so nehme ich z.B. in eine Ferienwohnung eine eigene Kaffeemaschine mit. Als Allergiker ein eigenes Kopfkissen und so schafft man auch mit nur 2 Personen schnell, das Auto zu füllen.

Für mich ist der CT200h eine robuste, technisch verbesserte und aufgehübschte Neuauflage eines Prius 2. Dessen Velours war auch besser, als manche Kritiker schrieben. Ich bin weiterhin froh, das ich mich so entschieden habe. Trotz des etwas höheren Verbrauchs zum Prius 3.

Hach, welch netter Anblick:



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